Das wollen Kinder wirklich über Tod und Sterben wissen
Kinder stellen oft unerwartete Fragen zum Thema Tod: Wo war ich vor meiner Geburt? Was passiert mit meinen Sachen, wenn ich sterbe? Gibt es ein schlimmeres Schicksal als den Tod? In „Hallo Tod, ich hab da mal ne Frage“ werden 38 dieser Fragen aus aller Welt einfühlsam, ehrlich und mit einer Prise Humor beantwortet. Die Autoren kombinieren dabei Aspekte aus Wissenschaft, Philosophie und Spiritualität und behandeln auch schwierige Themen wie Suizid und Sterbehilfe mit großer Sorgfalt.
38 unverblümte Fragen von Kindern zwischen 5 bis 15 Jahren aus aller Welt
Fakten, witzige Einschübe oder Denkaufgaben und humorvolle Illustrationen
The-White-Ravens-Katalog 2024 lobt die Vielseitigkeit und Authentizität des Originalwerks aus
Ellen Duthie
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„Antinoris Zeichnungen sind witzig: als Antwort auf die Frage, warum wir sterben müssen, zeichnet er einen überfüllten Bus, auf die, ob es Pech ist, wenn wir sterben, eine Oma vor dem Spielautomaten. [...] Gelungen ist auch der Aufbau des Buchs. So laden die Autorinnen dazu ein, die Fragen nicht chronologisch zu lesen, sondern schlagen zum Abschluss jedes Kapitels andere, thematisch passende Fragen vor. Man blättert also hin und her und bleibt auf dem Weg oft genug an der ein oder anderen Frage hängen.“
Anna Vollmer ()
„Ob als gesamtes Buch oder als Einzelfrage zum Philosophieren oder Theologisieren mit Kindern und Jugendlichen – dieses Sachbuch gibt zwar keine definitiven Antworten, hilft aber dabei, um über das Unaussprechliche, das uns alle früher oder später betrifft, ins Gespräch zu kommen.“
aus der Jurybegründung ()