Dreißig Jahre lang hat sie sich vor ihrer Vergangenheit versteckt. Acht ungeklärte Todesfälle. Ein gespenstischer Horrorfilm. Und kein Ausweg mehr.
Die Journalistin Laura Warren kommt nach L.A., um über das Remake eines Horrorfilms zu berichten - eines verfluchten Films, in dem sie vor dreißig Jahren die Hauptrolle spielte: ein kleines Mädchen mit der schrecklichen Gabe, den Leuten ihren Tod vorhersagen zu können. Als damals tatsächlich acht Mitglieder der Besetzung und der Crew auf unheimliche Weise starben, beendete die traumatisierte Laura ihre Filmkarriere und änderte ihre gesamte Identität. Doch jetzt, auf dem Weg zum Filmset, springt ein Mann von einer Brücke und schlägt direkt hinter ihrem Wagen auf. Es hat wieder angefangen, denkt sie. Diesmal ist Laura entschlossen, den Fluch ein für alle Mal zu brechen. Wenn er sie nicht vorher einholt...
Josh Winning
Josh Winning wurde für seinen Roman Verbrenn das Negativ, der für den Bram Stoker Award nominiert war, von der Kritik gefeiert. Er ist leitender Filmjournalist bei Radio Times und hat für Total Film, Gay Times und Den of Geek geschrieben. In seinen Jahren als Filmjournalist stand er mit Kermit dem Frosch (und Miss Piggy) vor der Kamera, frühstückte mit Zombies bei The Walking Dead und saß auf dem Eisernen Thron am Set von Game of Thrones. Josh lebt mit seiner Katze Penny in Suffolk und träumt davon, eines Tages Sigourney Weaver davon zu überzeugen, ihm »Verdammt noch mal!« zuzurufen.
Booktok Grady Hendrix Hollywood Horror Journalistin Killer Kindheitstrauma Laura Warren Los Angeles Mojave-Wüste Needle Man Psycho Remake Scream Slasher-Film
»Horrorfans sollten sich mit einer Ladung Popcorn für diese blutige und vergnügliche Unterhaltung eindecken.«
()
»Eine gruselige, mitreißende Geschichte; sie erinnert einen an den Nervenkitzel und die Gänsehaut, die man beim Schauen der besten Slasher-Horrorfilme der 80er hatte.«
()
»... beunruhigend schön.«
Katrin Doerksen ()
»... gelungener selbstreflexiver Horror. ... [Winning bietet] Möglichkeiten, um das Horrorgenre als Medium einer düster gestimmten Weltwahrnehmung ernst zu nehmen.«
Benjamin Moldenhauer ()
»Smarter Horrorspaß – lustvoll überdreht.«
()
»Josh Winning lässt in Verbrenn das Negativ Krimi auf Horror und Splatter treffen – und liefert hervorragende Unterhaltung mit Kunstblutspritzern.«
Ulrich Noller ()
»Wow! Keiner kann uns so viel Kindheitsnostalgie und dann so viel Schrecken einflößen wie Winning! Absolut großartig. Das hier ist ein Mörderbuch.«
CJ Leede ()