Emily Witts Prognose für die weibliche Sexualität lautet: selbstbewusst, frei und unerschrocken. Mit einem wachen Blick, großer Begeisterungsfähigkeit und einer außergewöhnlichen Beobachtungsgabe erforscht die New Yorker Journalistin die neuen Formen weiblicher Sexualität, von Tinder über Feminist Porn bis hin zur Orgasmic Meditation.
Emily Witt ist Mitte dreißig, Single und lebt in Brooklyn. Die ideale Voraussetzung für ein bewegtes Liebes- und Sexleben. Könnte man meinen. Doch eigentlich hat auch Witt trotz all der schillernden Angebote ein ganz bestimmtes Ziel im Visier: Ehemann, Kinder und ein Eigenheim. Um die Möglichkeitswelt jenseits der tradierten Ideale zu erkunden, entschließt sich die Journalistin zu einer Reise nach San Francisco, der Hochburg der freien Liebe und der digitalen wie libidinösen Zukunft. Sie durchstreift die Sphären des Internetdatings, feiert auf einer Hochzeit von Polyamoristen, spricht mit der Königin eines feministischen Kinky-Porn-Unternehmens, sie sondiert und überschreitet ihre eigenen Grenzen bei dem legendären Exzessfestival »Burning Man« und begibt sich ins Zentrum der »Orgasmic Meditation«. Am Ende ihrer Reise steht eine überraschende Erkenntnis.
Emily Witt
Emily Witt ist Mitte dreißig, Journalistin und Schriftstellerin und lebt in New York. Sie studierte u. a. an der Columbia University und in Cambridge. Witt schreibt für n+1, The New Yorker, The New York Times, GQ und The London Review of Books. Future Sex ist ihr erstes Buch.
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»Emily Witts ›Future Sex‹ ist atmosphärisch, dunkel und stark, es ist auf brillante Weise düster und erfrischend witzig. Es ist mit Abstand das beste Buch über weibliche Sexualität dieses Jahrhunderts. Ich weiß nicht, ob das die Zukunft des Sexes ist, aber die Zukunft gehört definitiv Emily Witt.«
Mark Greif ()
»›Future Sex‹ ist glitzernd und eindringlich. Es übersteigt sämtliche Erwartungen.«
Gideon Lewis-Kraus ()
»Ich habe Emily Witts Buch in einem zug durchgelesen. Welch scharfsinnige, originelle und empfindsame Beobachtungsgabe!«
Sheila Heti ()