Zwei Frauen gegen die Yakuza
Tokio, 1979: Yoriko Shindo lebt für den Kampf – auf der Straße, ohne Regeln, ohne Rücksicht. Bis sie entführt und in den Palast der Naiki-kai verschleppt wird, eines brutalen Yakuza-Clans. Nur eine Bedingung rettet ihr das Leben: Sie soll die Tochter des Bosses beschützen – die schöne, schweigsame Shoko, die in ihrer eigenen Welt aus Gehorsam und Angst gefangen ist.
Was als Zwang beginnt, wird zu einem brisanten Bündnis. Zwischen Yoriko und Shoko wächst eine verzweifelte Nähe – inmitten von Blut, Macht und Verrat. Aber kann es für zwei Frauen wie sie jemals ein anderes Leben geben?
Ein blutiger Thriller – roh und intensiv.
Akira Otani
Akira Otani, geboren 1981 in Tokio, begann ihre Karriere als Autorin für Videospiele und gab ihr literarisches Debüt mit der Kurzgeschichtensammlung Nobody Said We're Perfect. Autorin der Essaysammlung Since You're So Curious About my Body. Ihr erster Roman, Die Yakuza-Prinzessin, wurde u.a. mit dem CWA Crime Fiction in Translation Dagger Award 2025 ausgezeichnet, dem CrimeFest Specsavers Debut Crime Novel Award und dem CrimeReads Best International Crime Fiction of the Year.
Female Rage rage girl Wut Selbstbehauptung Selbstbestimmung Selbstermächtigung Mut Zorn Gegengewalt female revenge weibliche Rache Racheengel Vergeltung Abrechnung revenge
»Um aus diesem schlanken, nicht einmal zweihundert Seiten langen Thriller einen Film zu machen, bräuchte man schon den jüngeren Quentin Tarantino oder einen Martial-Arts-Facharbeiter, der daraus ein wildes Ballett mit fiesen Gangstern, schlagkräftigen Frauen, viel Blut und noch mehr gebrochenen Knochen inszenieren könnte. ... Zugleich ist [Otanis] Buch jedoch eine schräge und queere Flucht- und Liebesgeschichte ...«
Peter Körte ()
»Ein Innovationsbooster fürs Genre.«
Ulrich Noller ()
»Radikal, kreativ ‒ und ganz schön ausgebufft: In ihrem spektakulären, queer-feministischen Noir Die Yakuza Prinzessin rechnet Akira Otani mit der patriarchalen Gesellschaft ab. Und zwar mit aller Gewalt, die es dazu braucht. Ein Innovationsbooster fürs Genre.«
Ulrich Noller ()
»Freudig aggressiv und schmerzlich zärtlich.«
()
»Eine schlanke und schonungslose Geschichte über weibliches Empowerment – man denke an Thelma & Louise vs. die Yakuza.«
()
»Hier ist der queere Yakuza-Thriller, auf den wir alle gewartet haben!«
()