Ein fesselnder Großstadtthriller – atmosphärisch und actiongeladen
Ein junger Mann liegt tot unter einer Brücke in Berlin-Charlottenburg – Kopfschuss, keine Papiere, keine Zeugen. Kommissarin Nihal Khigarian ist gerade erst aus Hamburg zurück, innerlich zerschrammt, ihr Vater im Sterben, ihr Bruder im Knast – weil sie ihn da reingebracht hat. Und dann taucht auch noch Saad wieder auf, mit Leila, dem Mädchen, das sie wie eine Tochter liebt – und das sie verlassen hat.
Während Nihal versucht, sich im Job wieder zu fangen, gerät sie mitten hinein in einen Bandenkrieg, der Berlin zu zerreißen droht: ein alter König, ein skrupelloser Neuling, Drogen, Geld – und Saad, der plötzlich Teil des Spiels ist. Und vielleicht der Schlüssel.
Als eine zweite Leiche auftaucht, erkennt Nihal, wie tief sie selbst bereits verstrickt ist. Und dass ihre Vergangenheit sie schneller einholt, als sie laufen kann. Denn manchmal sind es nicht die Toten von gestern, vor denen man sich fürchten muss. Sondern die Toten von morgen. Und einer von ihnen … könnte Saad sein.
Dieses Buch ist Teil der Serie Berliner Schattenwelt.
Die Serie verknüpft Großstadtthrill und private Verstrickungen: Ein Parkhaus in Berlin wird zur Bühne für Korruption und Mord, eine Brücke zum Startschuss eines Bandenkriegs. Zwischen Dienstpflicht und Vergangenheit sucht Nihal ihren moralischen Kompass, während Saad und Leila zur Bewährungsprobe für ihr Gewissen werden. Eine rasante Crime-Serie über Loyalität, Schuld und zweite Chancen in einer Stadt am Siedepunkt.
Kim Koplin
Kim Koplin lebt und arbeitet in Berlin, Frankreich und Italien und heißt nicht wirklich Kim Koplin, hat aber schon mehrere erfolgreiche Bücher geschrieben.
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»Großer Hochgeschwindigkeitsstoff. Unbedingt ins Urlaubsgepäck.«
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»Koplins Prosa hat mit dem Durchschnittskrimideutsch nichts gemein ...«
Peter Körte ()
»Die kongeniale Fortsetzung des action- und temporeichen Thrillers von Kim Koplin. Schon jetzt ein Highlight des Jahres.«
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»Großer Hochgeschwindigkeitsstoff. Unbedingt ins Urlaubsgepäck.«
Elmar Krekeler ()
»Im neuen Krimi Die Toten von Morgen zeigt sich Kim Koplin erneut in Bestform: rasante Handlung, lebendige Charaktere, unvergleichliches Lokalkolorit. Und unendliche Coolness ...«
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»[W]arum wächst einem [die Protagonistin] Nihal sofort ans Herz? Das gelingt, indem das Ermittlungsgeschehen sehr elegant mit Nohals Privatleben verknüpft wird ... Und genau deshalb funktioniert dieser Krimi so gut.«
Maria Wiesner ()
»Das ist ein modernes, zeitgemäßes Krimivergnügen.«
Ulrich Noller ()
»Was diesen Thriller auszeichnet, ist die konsequent dunkle Atmosphäre – Berlin ist hier keine Kulisse,
sondern ein gefährlicher, lebendiger Organismus. Und Khigarian ist keine makellose Heldin: Sie ist
verletzlich, widersprüchlich, menschlich. Wer komplexe Ermittlerfiguren und kammerspielartige Spannung
liebt, ist hier genau richtig.«
Sven Trautwein ()
»Knallharter Krimi mit Seele ...«
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»Ein mitreißender, atmosphärisch Dichter und literarisch überzeugender Thriller … «
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