»Was wie ein düsterer und rasanter Detektivroman beginnt, entwickelt sich zu etwas weitaus Unheimlicherem und Fesselnderem.« Peter Swanson
Als eine junge Frau tot aufgefunden wird, in einem feinen Cocktailkleid, auf dem Dach eines Rolls-Royce liegend, im gefährlichsten Viertel von San Francisco, gehen Polizei und Gerichtsmedizin von Selbstmord aus. Doch die Mutter der Toten, die megareiche Olivia Gravesend, glaubt ihnen kein Wort und beauftragt Privatdetektiv Lee Crowe mit den Ermittlungen. Bei seinen Recherchen kommt er einer Verschwörung auf die Spur, bei der die Beteiligten vor nichts zurückschrecken …
James Kestrel
James Kestrel ist ein Pseudonym von Jonathan Moore, Anwalt und Romancier. Bevor er sein Jurastudium in New Orleans abschloss, war er Englischlehrer, Wildwasser-Rafting-Führer auf dem Rio Grande, Besitzer von Taiwans erstem mexikanischen Restaurant, Betreuer in einem texanischen Wildniscamp für jugendliche Straftäter und Ermittler für einen Strafverteidiger in Washington, D.C. Er lebt mit seiner Familie auf Hawaii. Seine Bücher wurden in zwölf Sprachen übersetzt. Für Fünf Winter wurde er mit dem Edgar Award 2022 für den besten Roman des Jahres ausgezeichnet. Im Suhrkamp Verlag erschien zuletzt Poison Artist (2022), das im August 2022 auf der Krimibestenliste von Deutschlandfunk Kultur stand.
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»Kestrels Roman steht mit allen Fasern in der schwarzen Tradition der kalifornischen Kriminalliteratur, der dunklen Romantik Hammetts, Chandlers und Ross Macdonalds.«
Tobias Gohlis ()
»Ein Noir für das 21. Jahrhundert.«
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»Eine Psychothriller- und Horrorgeschichte, die am Rande der Realität balanciert.«
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»Wenn Chandler heute leben würde, würde er wie Kestrel schreiben. Ja, so gut ist dieser Kerl.«
Joe Hartlaub ()
»Bis in alle Endlichkeit von John Kestrel stellt die Frage, was Menschen zu tun bereit sind, um ihrem Wunsch nach Unsterblichkeit näher zu kommen. In diesem Krimi schrecken sie vor nichts zurück. Was uns wie gruselige Science-Fiction erscheinen mag, ist eigentlich nur der von einem fantasiebegabten Autor weitergedachte Longevity-Boom – auch bei uns längst ein Thema.«
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»Kestrel spielt in dem spannenden und knallharten Thriller raffiniert mit den bizarren Auswüchsen des Longevity-Booms in den USA.«
Hanspeter Eggenberger ()
»Die literarischen Vorbilder von James Kestrel sind klar erkennbar, dennoch entsteht Einzigartiges.«
Peter Huber ()
»... mitreißend spannend, perfekt gebaut und gut geschrieben.«
Franz Lettner ()
»Genial – ein guter, ›alter‹ Thriller!«
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»Dunkel, fesselnd und erschreckend plausibel. Ein absoluter Pageturner.«
Meg Gardiner ()
»Was wie ein düsterer und rasanter Detektivroman beginnt, entwickelt sich zu etwas weitaus Unheimlicherem und Fesselnderem.«
Peter Swanson ()