Das literarische Gegenstück zu Martin Scorceses Gangs of New York
Manhattan, NYC, 1883-1919. Nachdem das Waisenkind Ben Ravage aus einer Hölle von Waisenhaus gerettet wurde und in Harvard Jura studierte, wird er Detektiv bei der Kehillah, einer Privatpolizei reicher jüdischer Geschäftsleute, die deren Interessen an der Lower East Side durchsetzen soll. Vor allem soll er einen halbverrückten Bösewicht, der die Prostituierten in der Allen Street angreift, aus dem Verkehr ziehen. Dabei entdeckt er, dass sein Schicksal unwiderruflich mit dem dieses gewalttätigen, finsteren Mannes verbunden ist.
Jerome Charyn
Jerome Charyn, geboren 1937, hat über 50 Romane und Sachbücher geschrieben, dazu viele Comic-Szenarios. Seine Saga um Isaac Sidel, ein Cop, der zum Präsidenten der USA aufsteigt, machte ihn auf beiden Seiten des Atlantiks zum Kultautor. Unter seinen unzähligen Preisen und Auszeichnungen gehören u.a. die Ernennung zum »Chevalier de lʻOrdre des Arts et des Lettres« durch die französische Regierung und der »Rosenthal Family Foundation Award for Fiction« von der American Academy of Arts and Letters. Charyn lebt in Manhattan.
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»... Charyns wortmächtiger magischer Realismus ist ein literarisches
Vergnügen der besonderen Art.«
Joachim Feldmann ()
»[Ein] literarisches Glanzstück ...«
Daniel Haas ()
»Eine Mischung aus Jekyll und Hyde, Noir und Krimi ‒ und ein Klassiker von Geburt an.«
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»Als ob die Lower East Side von Shakespeare erfunden wäre.«
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»Jerome Charyn gehört zum amerikanischen Zweig der Weltliteratur.«
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»[Charyn] hat immer wieder das Unerwartete in seiner Prosa. ... Was ich irre finde, ist, wie er wunderbare Details einflicht, die einen auf den Zehenspitzen halten. ... Es liest sich wunderbar.«
Peter Körte ()
»Ein stilistisch und erzählerisch grandioses Epos.«
Gunter Blank ()
»Der Roman pulsiert, dramaturgisch und
sprachlich, Lebensgeschichten sind mit gesellschaftlichen Entwicklungen schicksalhaft verwoben und verquickt.«
Ulrich Noller ()
»[Ein] großes Sittengemälde des jüdischen New York zu Beginn des 20.
Jahrhunderts mitsamt seiner Ober- und Unterwelt. [Eine]
anspruchsvolle Lektüren, die ähnlich wie die historischen New York-Krimis von Lyndsay
Faye die damalige Zeit eindrucksvoll wiederauferstehen lässt. «
Marius Müller ()
»Jerome Charyn ist einer der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller.«
Michael Chabon ()