Daniel Schreiber Schreiber Die Zeit der Verluste

Die Zeit der Verluste

von Daniel Schreiber

Wie gehen wir um mit dem Bewusstsein, dass etwas unwiederbringlich verloren ist?

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Beschreibung

Ausgehend von der persönlichen Erfahrung des Todes seines Vaters erzählt Daniel Schreiber von einem Tag im nebelumhüllten Venedig und analysiert dabei unsere private und gesellschaftliche Fähigkeit zu trauern – und sucht nach Wegen, mit einem Gefühl umzugehen, das uns oft überfordert.

Nichts möchten wir lieber ausblenden als die Unbeständigkeit der Welt. Dennoch werden wir immer wieder damit konfrontiert. Wie gehen wir um mit dem Bewusstsein, dass etwas unwiederbringlich verloren ist? In seinem neuen Essay nimmt Daniel Schreiber so hellsichtig und wahrhaftig, wie nur er es kann, eine zentrale menschliche Erfahrung in den Blick, die unsere Gegenwart maßgeblich prägt und uns wie kaum eine andere an unsere Grenzen bringt: den Verlust von Gewissheiten und lange unumstößlich wirkenden Sicherheiten.




Autor*in

Daniel Schreiber
Daniel Schreiber, geboren 1977, ist Schriftsteller, Übersetzer und Kolumnist bei Weltkunst und Die Zeit. Mit seinen hochgelobten und vielgelesenen Büchern Nüchtern und Zuhause hat er eine neue Form des literarischen Essays geprägt. Sein Buch Allein stand monatelang auf der Spiegel-Bestseller- und Sachbuch-Bestenliste und war auch international ein großer Erfolg. Er lebt in Berlin.

Themen in »Die Zeit der Verluste«

Persönliche Erfahrung Tod Trauer Vater Venedig Verlust Verlusterfahrung Italien Norditalien Taschenbuch ST 5491 ST5491 Südeuropa suhrkamp taschenbuch 5491 Venetien Veneto

Stimmen zu »Die Zeit der Verluste«

»Daniel Schreiber ist der Meister der erzählenden Essays.«
Katharina Walser ()

»Wenn Daniel Schreiber einen Text schreibt, dann gehen seine Worte genau dorthin, wo es wehtut. Aber auch dahin, wo es einem irgendwie auch warm ums Herz wird.«
Anja Wasserbäch ()

»Feinsinnig und klug sind Daniel Schreibers Erkenntnisse. Sie trösten und bereichern uns in einer beängstigenden Zeit. Ein sehr persönliches, schonungsloses Buch und ein starkes Plädoyer für Zuversicht.«
Barbara Geschwinde ()

»Wie immer brillant!«
()

»Eine besondere Stärke dieses Essays liegt, bei allem Schmerz, in seiner Fähigkeit, Trost zu spenden.«
Miguel Peromingo ()

»Ein kluges und wahres und berührendes Buch.«
Marion Brasch ()

»Wer ein Buch von Daniel Schreiber liest, blickt danach anders aufs eigene Leben.«
Fatma Aydemir ()

»Daniel Schreiber ist ein Meister des Trostes, weil er uns zurückgibt, was wir verloren glaubten: die Zuversicht. Ein überlebenswichtiges Buch.«
Lucy Fricke ()

»Kein anderer Autor schafft es, kollektive Erfahrungen so persönlich werden zu lassen. Daniel Schreiber zeigt uns: Wir sind nicht allein.«
Matze Hielscher ()

»Ein ergreifendes Buch über unseren Umgang mit Trauer und Verlust – voller Schönheit und Momente der Hoffnung.«
Norbert Bisky ()

»Daniel Schreiber lesen! Kaum ein anderer schreibt so einfühlsam umd empathisch über seine und unsere tiefsten Gefühle.«
Doris Dörrie ()

»Ich verneige mich vor diesem Schreiben, das hinter allem Verlust die Schönheit der Dinge sucht und sieht und findet.«
Daniela Dröscher ()

Details

ISBN: 9783518474914
Verlag: Suhrkamp
Erscheinung: 18.06.2025

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