Eine Autobombe in einer Seitenstraße von Tel Aviv. Ein Diamantenraub in Haifa. Bürgerkrieg im Libanon. Rebellenkämpfer im kolumbianischen Dschungel. Ein Doppelmord in Los Angeles.
Wie hängt das alles zusammen? Das weiß nur Cohen, ein Mann, der sein Land liebt.
Ein vernünftiger Mann für unvernünftige Zeiten.
Maror ist die Geschichte eines Krieges um die Seele eines Landes ‒ es ist eine wahre Geschichte. All diese Dinge sind passiert.
Lavie Tidhar
Lavie Tidhar, geb. 1976 in Israel, ist ein Superstar und gleichzeitig Enfant terrible der Science-Fiction und Fantasy. Ausgezeichnet u.a. mit dem World Fantasy Award und dem John W. Campbell Memorial Award. Seit 2013 lebt er in London. Maror wurde mit dem Deutschen Krimipreis 2024 (2. Platz) ausgezeichnet und belegte Platz 1 der Jahres-Krimi-Bestenliste 2024.
Politischer Thriller Page Turner Israel Geschichte Israels Detektiv Der weiße Tiger Bombenattentat Spannung Tel Aviv Haifa Gaza Geheimdienst Krimi-Epos Mossad Sederteller
»... eine Kriminalgeschichte des Staates Israel – und von biblischer Wucht.«
Georg Humbel ()
»Der aus einem Kibbuz stammende Lavie Tidhar erzählt in seinem fulminanten Thriller Maror, wie Israel durch Krieg und Verbrechen mächtig geworden ist. Ein großer Roman in einer heiklen Zeit, der voller Gewalt und Zorn steckt.«
Sonja Hartl ()
»Drei Jahrzehnte israelische Geschichte als Kriminalstück voller Mord, Korruption und exzellent entwickelter Figuren … Auf mehr als 600 Seiten entsteht so ein großes Gesellschaftspanorama.«
Maria Wiesner ()
»Ein monumentales Werk, das zurecht mit den Werken von Balzac und Dickens verglichen wird.«
Sven Trautwein ()
»Bitter schmeckt jede einzelne Episode. Alle zusammen bilden sie eine alttestamentarische Geschichte voller Gewalt, Zorn und Hass. Erlösung und Liebe gibt es kaum. Schon jetzt gehört Maror zu den großen historischen Epen in der Kriminalliteratur.«
Tobias Gohlis ()
»Maror ist ein epochales Werk, mitreißend, aber nie moralisierend. Lavie Tidhar ist für Israel das, was Don Winslow und James Ellroy für die USA sind.«
Sebastian Hammelehle ()
»Ein fulminantes Werk, eine epochale Darstellung Israels, schonungslos, aber nie moralisierend. … Man ist sofort drin in diesem hitzigen Leben, dem Lärm, den Staus, den Klubs, dem Sex.«
Wolfram Knorr ()
»Maror ist ein knüppelharter neo-noir über Gier, Korruption, Geheimdienste … ein so imposanter wie superber Thriller … eine atemberaubende Epopöe, dunkel wie die Bücher James Ellroys, hart wie die Don Winslows.«
Alexander Kluy ()
»Meisterlich kalt serviertes Verbrechens-Epos ...«
()
»Ein epochaler Noir.«
Nils Heuner ()
»Es gibt wahrscheinlich keinen besseren Zeitpunkt, um ein Buch wie Maror zu lesen, als jetzt … Maror erschien im englischen Original bereits 2022, stößt aber direkt in die Wunden, die seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 und der Reaktion Israels offener klaffen denn je. … Das Buch fasziniert, es wird auch polarisieren. Lesen sollte man es auf jeden Fall.«
()
»Ein furioser Roman, der das Krimi-Genre wie auch gängige Geschichtsschreibung auf den Kopf stellt … und der sich wie im Rausch liest.«
Florian Schmid ()
»Ein Erdbeben von einem Buch.«
()
»Alle paar Jahre veröffentlicht ein israelischer Autor ein Blockbuster-Buch, das die Leser bei den Ohren packt und das, was sie über den jüdischen Staat wissen ‒ oder zu wissen glauben ‒, neu justiert. Großartig.«
Jenni Frazer ()
»Spektakulär … ein Triumph.«
()
»Dieses Buch hat es in sich.«
Alf Mayer ()
»Es ist ein Inferno, das Lavie Tidhar in seinem Thriller Maror entzündet, mitten im dunklen Herzen Israels. … Ein verdammt harter Politkrimi.«
Birgit Eckes ()
»Ein furioser (Polit-)Krimi zur israelischen Zeitgeschichte … atemlos und schonungslos gut geschrieben … Das ist tough und geht trotzdem auch unheimlich ans Herz.«
Manfred Hitzeroth ()
»Pageturner über die israelische Unterwelt … brutal, packend und intensiv.«
Thomas Hummitzsch ()
»Vielleicht der Krimi des Jahres. Ein Polit-Krimi, der einen wirklich umhaut, nicht nur inhaltlich, sondern auch ästhetisch … ein literarisch herausragendes Buch. Ein richtiger Paukenschlag, ganz, ganz großartig!«
Ulrich Noller ()
»... ein schonungsloser Blick auf die Folgen von Bedrohung und Gewalt.«
()
»Lavie Tidhars Roman fegt wie eine wuchtige Naturgewalt durch die Jahrzehnte israelischer Geschichte. Und wie ein unaufhaltsamer Flächenbrand verzehrt das Buch das Vertrauen in staatliche Organe und den Glauben an das Gute im Menschen.«
Uwe Kalkowski ()
»Manche schreiben mit Tinte, Tidhar schreibt mit Feuer.«
Junot Díaz ()