Julia Leeb Leeb Menschlichkeit in Zeiten der Angst

Menschlichkeit in Zeiten der Angst

von Julia Leeb

Reportagen über die Kriegsgebiete und Revolutionen unserer Welt

EUR 18,00

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Beschreibung

Die Fotojournalistin Julia Leeb berichtet von den gefährlichsten Orten unserer Welt. Hautnah erfährt sie, wie sich Menschen in Extremsituationen verhalten, sei es bei den Kämpfen der Nubier im Sudan, bei den Warlords im Kongo, im Krieg in Libyen, während der Revolution in Ägypten oder in der abgeschotteten Diktatur in Nordkorea. Dabei gerät sie selbst in Lebensgefahr: Als sie mit ihren Recherchen der Wahrheit zu nahe kommt, soll sie kaltblütig umgebracht werden. Ein anderes Mal wird sie verschleppt, um sie als Zeugin zum Schweigen zu bringen.

Dennoch schildert sie in ihren Reportagen über die Vergessenen unserer Welt auch immer wieder Begegnungen voller Schönheit und Hoffnung. Es sind vor allem Frauen, die durch ihren Mut und ihre Zuversicht den Weg aus Gewalt und Unterdrückung zu Frieden und wahrer Menschlichkeit weisen.




Autor*in

Julia Leeb
Julia Leeb, geboren in München, arbeitet als Fotojournalistin und Filmemacherin mit Schwerpunkt auf Virtual Reality. Für ihre Arbeit reist sie immer wieder in Kriegs- und Krisengebiete wie den Kongo, Syrien, Libyen, Südsudan. Ihre Bilder wurden in zahlreichen internationalen Zeitungen und TV Sendern veröffentlicht. 2016 wurde sie von Elle zu einer der 80 internationalen Charakterköpfen und von REFINERY29 zu einer der 29 inspirierendsten Frauen Deutschlands gewählt. Zuletzt erschien: North Korea ‐ Anonymous Country (2014).

Themen in »Menschlichkeit in Zeiten der Angst«

Diktatur Dokumentarfilmerin Extremsituationen Flucht Flüchtlinge Fotografin Fotojournalismus Gefährliche Orte Geflüchtete inspirierende Frauen Krieg Kriegsschauplatz Krisengebiete Krisenherde Leben in Extremsituationen

Stimmen zu »Menschlichkeit in Zeiten der Angst«

»Leeb zeigt: Es sind vor allem die Frauen, die auch in den schlimmsten Krisen Grund zur Hoffnung geben.«
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»Hier kommen ihre eindrucksvollen Fotos hinzu, zwischen surreal wirkenden Landschaften und gezeichneten Gesichtern, Martialischem und Friedlichem, Mördern und Massen.«
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»Was [Julia Leeb] schon alles erlebt hat, könnte gut für ein paar mehr Leben reichen.«
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»So spannend und ehrlich erzählt, dass man das Buch eigentlich nicht so schnell wieder weglegen will.«
Bettina Flitner ()

»Julia Leeb dokumentiert in ihrem Buch einige ihrer abenteuerlichen Reportage-Reisen der vergangenen zehn Jahre.«
Bettina Sewald ()

»Eindrucksvoll und vor allen Dingen auch spannend.«
Uwe Jäger ()

»Julia Leeb berichtet sachlich und aus journalistischer Perspektive. ... Jeder Text vermittelt unaufdringlich und beängstigend, dass Frauen in weiten Teilen der Welt diejenigen sind, die am schutzlosesten sind.«
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»Dieses ausgesprochen wichtige, außergewöhnliche Buch einer außergewöhnlichen Frau ist unbedingt empfehlenswert.«
Thorsten Paprotny ()

»... die Geschichten fahren einem mit einer Intensität unter die Haut, dass man außenherum alles vergisst.«
Michael Berwanger ()

»... ihre Reportagen sind spannend erzählt und gleichzeitig sehr aufschlussreich. In ihren Texten schlüsselt Leeb komplexe Konflikte auf, für jeden verständlich, und scheut trotzdem nicht davor zurück, Widersprüchlichkeiten herauszuarbeiten.«
Claudine Muno ()

»Was Julia Leeb auf ihren Reportage-Reisen erlebt, ist oft so brutal wie real. Darüber hat sie jetzt ein beeindruckendes Buch geschrieben.«
Tobias Render ()

Details

ISBN: 9783518470756
Verlag: Suhrkamp
Erscheinung: 20.01.2021

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