Marcos verantwortet die Produktion einer Schlachterei. Er kontrolliert die eingehenden Stücke, kümmert sich um den korrekten Schlachtvorgang, überprüft die Qualität, setzt die gesetzlichen Vorgaben um, verhandelt mit den Zulieferern … Alles Routine, Tagesgeschäft, Normalität. Bis auf den Umstand, dass in der Welt, in der Marcos lebt, Menschen als Vieh zum Fleischverzehr gezüchtet werden.
Dieser Roman hält uns Fleischfressern kompromisslos den Spiegel vor. Er stellt Fragen in den Raum - nach Moral, Empathie, den bestehenden Verhältnissen. Und er verschafft, was nur die Literatur verschafft: neue Einsichten, neue Gefühle, nachdem alle Argumente längst ausgetauscht sind.
Agustina Bazterrica
Agustina Bazterrica, geboren 1974 in Buenos Aires, gelang mit ihrem Roman Zart ist das Fleisch der internationale Durchbruch. Sie gewann den Premio Clarín, die bedeutendste literarische Auszeichnung Argentiniens. Übersetzungen in mehr als 30 Sprachen folgten, das Romanende ging in Tausenden Reaction Videos viral, seither gilt Agustina Bazterrica als eine der ersten TikTok-Sensationen der Weltliteratur.
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»Die makabre Anziehungskraft rührt nicht zuletzt daher, dass Bazterricas grausame neue Welt, so monströs, Me sie ist, uns doch immer wieder bekannt vorkommt. Das ist beunruhigend – und eine der Stärken des Buches.«
Hernán D. Caro ()
»Bazterrica ist eine starke Stilistin. Das macht Zart ist das Fleisch ... zu einem lesenswerten Roman.«
Marco Rauch ()
»Eine kühne, schreckliche und unvergessliche Vision der Zukunft.«
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»Eine ergreifende Dystopie, die alle lesen müssen.«
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»Ein alarmierendes, ein prophetisches Buch.«
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»Ein unerbittlicher und beunruhigender Blick darauf, wie Menschen ihr Einverständnis zu Gräueltaten geben.«
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»Fesselnd und düster, mit einem wahrhaft überraschenden Ende. Und es könnte allen die Lust auf Bacon-Sandwichs verderben.«
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»Die Argentinierin skizziert eine Gesellschaft, die sich schon längst von den uns vertrauten Wertemodellen verabschiedet hat. Die den natürlichen Kreislauf des Fressens und des Gefressenwerdens durchbricht und in der der Mensch zur Ware wird. Definitiv nichts für zarte Mägen.«
Lisa Schliep ()
»Das erschreckende Porträt unserer grenzenlos egoistischen Gesellschaft.«
Ariane Singer ()
»Ein Roman von hypnotischer Kraft.«
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»Ein schonungsloses Porträt unserer Konsumgesellschaft.«
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»In einer entmenschlichten Welt konfrontiert uns die Autorin mit schwindelerregenden Fragen nach Gewalt, Liebe und Macht.«
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»Ein bissiger und kompromissloser Ausdruck von dem, was in unserer Gesellschaft tagtäglich passiert. «
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»Hypnotisch, grausam, schön, nimmt den Leser in wenigen Momenten gefangen. «
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»Dieser Roman brennt sich ein und hinterlässt eine Spur der Verwüstung.«
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»Wenn man einmal begonnen hat, den Roman Wie die Schweine zu lesen, kann man nur schwer wieder aufhören. Weil es so verru¨ckt ist, so gierig und krank.«
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»In jedem Fall ist Wie die Schweine ein ungewohnter, brutaler und irgendwie auch poetischer Roman, der nicht so schnell in Vergessenheit gerät und zeigt, woran es dieser Welt und den Menschen krankt – ohne dabei moralisierend zu sein.«
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