Die Ikone der afroamerikanischen Literatur, ihr epochemachendes Werk: Maya Angelou wächst in den Dreißigerjahren im Kramerladen ihrer Großmutter am Rande einer Baumwollplantage auf. Für sie und ihren Bruder ein Ort des Zaubers und des Spiels inmitten einer schwarzen Gemeinde, die der Hass und die Armut auszulöschen droht … Dieses Buch erzählt die Geschichte eines trotzigen Mädchens im Kampf gegen unvorstellbare Widerstände. Und zur gleichen Zeit singt es die schönste Hymne auf die weltverändernde Kraft der Worte, der Fantasie, der Zärtlichkeit im Angesicht des Grauens.
»Eine brillante Autorin, eine leidenschaftliche Freundin, eine sagenhafte Frau.« Barack Obama
»Sie hatte neunzehn Talente, gebrauchte zehn und war ein richtiges Original.« Toni Morrison
»Markiert den Anfang einer neuen Ära.« James Baldwin
»Das erste Buch, das ich als Jugendliche gelesen habe.« Rihanna
»Eine phänomenale Frau!« Beyoncé
Dieses Buch ist Teil der Serie Maya Angelous Memoire.
Die sechs Bände von Maya Angelous Memoire erzählen kraftvoll von ihrer Kindheit, Identitätssuche und dem Überleben in einer von Rassismus und Trauma geprägten Welt. Mit poetischer Sprengkraft und unerschütterlicher Ehrlichkeit schildert sie ihren Weg zur Selbstbestimmung.
Jeder Band ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig voneinander gelesen werden.
Maya Angelou
Maya Angelou, geboren 1928, war Tänzerin, Calypso-Sängerin, erste schwarze Straßenbahnschaffnerin San Franciscos, alleinerziehende Mutter, Pimp, Schauspielerin, Theaterregisseurin, Filmregisseurin, Journalistin, Prosaschriftstellerin, Lyrikerin, Bürgerrechtlerin, engste Vertraute von Martin Luther King und Malcolm X, und das alles vor ihrem vierzigsten Geburtstag. Als sie 2014 verstarb, trauerte ganz Amerika. Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt erschien erstmals 1969.
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»Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt [ist] nach wie vor ein bei uns nahezu unbekanntes Buch geblieben. Es wäre ein Glück, vor allem für die Leserinnen und Leser, wenn sich das änderte.«
Verena Lueken ()
»Wie ein Song … voller Weisheit, voller Bitternis, voller Humor. «
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»Der gefangene Vogel ist eine Biografie und schöne Literatur. Maya Angelou erzählt episodisch, in sechsunddreißig zugespitzten Stationen. Jede hat symbolisch das Zeug, pars pro toto zu stehen und die Verhältnisse der Zeit vor und während des Zweiten Weltkrieges erhellen zu können. Es hört sich falsch an, das Geschehen so zu datieren, weil die Erfahrung aller Personen in der Segregation gegründet ist. Das zählt.«
Hubert Winkels ()
»Wieso um alles in der Welt ist dieses Buch in Deutschland nicht so berühmt wie in den USA! Sie hätte aber noch sehr viel mehr Leser verdient, denn berührender, sinnlicher, schonungsloser lässt sich nicht über Armut und Rassismus schreiben.«
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»Der Körper ist ein Fleischgefängnis und jeder Mensch hat lebenslänglich. Kein Buch beschreibt dieses Gefängnis besser als Maya Angelous große Autobiographie Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt.«
Nele Pollatschek ()
»Ich war komplett elektrisiert nach der Lektüre.«
Nicola Steiner ()
» ... Dabei sollte, abgesehen von den literarischen Qualitäten, die Selbstverständlichkeit, mit der Rassismus bis heute in unserer Gesellschaft verankert ist, Angelous Werk zur Pflichtlektüre in Schulen werden lassen.«
Tilman Winterling ()
»Eine revolutionäre Darstellung davon, was es in Amerika bedeutete, jung, schwarz und eine Frau zu sein.«
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»So sanft wie ein Nebelschleier und so gewaltig wie ein Sonnenaufgang. «
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»Maya Angelou zeigt die weltverändernde Kraft der Worte, der Sprache, der Poesie und Fantasie angesichts von Willkür und Unrecht. Es ist die Schönheit dieser Sprache, die unmittelbar berührt, eins der seltenen Bücher, die man in einem Zug durchlesen und sich dabei von nichts stören lassen will.«
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»Maya Angelou hatte neunzehn Talente, gebrauchte zehn und war einfach einzigartig.«
Toni Morrison ()
»Maya Angelou – eine brillante Autorin, eine leidenschaftliche Freundin, eine sagenhafte Frau.«
Barack Obama ()
»Eine Offenbarung und mein Talisman.«
Oprah Winfrey ()
»Maya Angelou – markiert den Anfang einer neuen Ära.«
James Baldwin ()
»Maya Angelou – eine phänomenale Frau!«
Beyoncé ()
»Das erste Buch, das ich als Jugendliche gelesen habe. «
Rihanna ()
»Eine Offenbarung und mein Talisman.«
Oprah Winfrey ()
»Was für eine lebensverändernde Entdeckung Maya Angelou für mich war!«
Amanda Gorman ()
»Maya Angelou ist der Leitstern meines Lebens.«
Amanda Gorman ()