Samuel Beckett Beckett Molloy. Malone stirbt. Der Namenlose

Molloy. Malone stirbt. Der Namenlose

von Samuel Beckett

Drei Romane

EUR 20,00

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Beschreibung

»Dann ging ich in das Haus zurück und schrieb: ›Es ist Mitternacht. Der Regen peitscht gegen die Scheiben.‹ Es war nicht Mitternacht. Es regnete nicht.«
So endet der Roman Molloy, der erste Teil einer Romantrilogie, die mit Malone stirbt fortgesetzt wird und mit dem Roman Der Namenlose endet.

Die Trilogie, zwischen 1951 und 1953 erstmals erschienen, ist in mancherlei Hinsicht eine epische Parallele zu Becketts weltberühmtem Theaterstück Warten auf Godot. Auch hier gibt es keine eigentliche Handlung, es wird vielmehr eine Situation wirklich: eine furchtbare Vision unserer Welt, in der der Mensch zu schrumpfen beginnt und dem Zerfall anheimfällt oder im Sterben liegt und auf sein Innerstes zurückgeworfen ist oder ohne Geschichte dahinvegetiert auf der Suche nach Ruhe und Schweigen und dennoch das Verlangen hat, Zeugnis abzulegen.


Autor*in

Samuel Beckett
Samuel Beckett wurde am 13. April 1906 in Dublin geboren und starb am 22. Dezember 1989 in Paris. Er zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts und erhielt 1969 den Literaturnobelpreis. Beckett ist dem breiten Publikum hauptsächlich durch seine Dramen, insbesondere Warten auf Godot, bekannt, verfasste aber auch Prosa und Lyrik.

Themen in »Molloy. Malone stirbt. Der Namenlose«

20. Jahrhundert Erinnerung Klassiker Kontemplation Malone Molloy Monolog Namenlose Passivität Roman Samuel Beckett Sterben Tod Trilogie Zerfall

Stimmen zu »Molloy. Malone stirbt. Der Namenlose«

Details

ISBN: 9783518456729
Verlag: Suhrkamp
Erscheinung: 02.03.2005

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