Markus Metz Georg Seeßlen Metz Geld frisst Kunst – Kunst frisst Geld

Geld frisst Kunst – Kunst frisst Geld

von Markus Metz Georg Seeßlen

Ein Pamphlet

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Beschreibung

Dass die bürgerliche Emanzipation der Kunst von Kirche und Adel keineswegs nur Autonomie, sondern auch einen paradoxen Markt des Unmarktförmigen mit eigenen Herr/Knecht-Verhältnissen hervorgebracht hat, ist nichts Neues. Doch mit der Herausbildung einer globalisierten Kunstbörse erhält diese Dialektik eine neue, durch immer krudere Kurzschlüsse von Kunstgeld und Geldkunst geprägte Qualität. Markus Metz und Georg Seeßlen kartographieren, analysieren und kommentieren diese Entwicklung in den Werken, Institutionen, Diskursen und Akteuren der Gegenwartskunst – und kontern mit der Gegenfrage: Wie und wo kann Kunst trotz allem mehr sein als die schickste Form der Steuerhinterziehung?

Autor*in

Markus Metz
Markus Metz, geboren 1958 in Oberstdorf, Studium der Publizistik, Politik und Theaterwissenschaft an der FU Berlin, freier Journalist und Autor, lebt in München.

Themen in »Geld frisst Kunst – Kunst frisst Geld«

Gegenwartskunst Kunstbetrieb Pamphlet edition suhrkamp 2675 ES 2675 Taschenbuch ES2675 Lessing-Preis für Kritik 2024

Stimmen zu »Geld frisst Kunst – Kunst frisst Geld«

»... ein Buch wie dieses schärft allemal den Blick dafür, warum und in wessen Interesse in welchen Ausstellungen eigentlich welche Kunst gezeigt, propagiert und letztlich vermarktet wird.«
Georg Imdahl ()

»Markus Metz und Georg Seeßlen haben eine intelligente und hochaktuelle Betrachtung des zeitgenössischen Kunstmarktes abgeliefert, die Künstler, Galeristen – aber auch moderne Kulturpolitiker aufschrecken muss.«
()

»Die Lektüre von Geld frisst Kunst ist anregend. Jeder Leser findet seinen Einstieg in die Debatte.«
Susanne Schreiber ()

» ... überaus lesenswertes Buch ... «
Christine Käppeler ()

»Die Lektüre dieses Buches ist allen verordnend zu empfehlen.«
Britt Schlehahn ()

Details

ISBN: 9783518126752
Verlag: Suhrkamp
Erscheinung: 20.08.2014

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