Inhalt:
K. M. Coleman: The liber spectaculorum
T. J. Leary: Martial's Early Saturnalian Verse
Bruce W. Swann: Sic scribit Catullus
R. A. Pitcher: Martial's Debt to Ovid
Christer Henriksén: Martial und Statius
Johannes Scherf: Zur Komposition von Martials Gedichtbüchern 1–12
Elena Merli: Epigrammzyklen und 'serielle Lektüre' in den Büchern Martials
John Garthwaite: Putting a price on praise
Peter Howell: Martial's Return to Spain
Eugene O'Connor: Martial the Moral Jester
Willibald Heilmann: Epigramme Martials über Leben und Tod
Uwe Walter: Soziale Normen in den Epigrammen Martials
A. L. Spisak: Gift-Giving in Martial
Marc Kleijwegt: Extra fortunam est quidquid donatur amicis
M. A. P. Greenwood: Martial, Gossip, and the Language of Rumour
Farouk Grewing: Etymologie und etymologische Wortspiele in den Epigrammen Martials
Farouk Grewing
Geschichte Altertumswissenschaften Interpretation Perspektiven
"Dank der Initiative des Herausgebers sind 16 Beiträge zusammengekommen, zu denen Grewing … einen hervorragend klaren Überblick über den Forschungsstand vorausschickt."
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"Der Band enthält sechs deutsch- und zehn englischsprachige Originalbeiträge von sechzehn Autoren aus neun Ländern: die titelgebende Selbstaretologie Martials findet so ihre posthume Bestätigung! Alle wesentlichen Aspekte der Martial-Forschung werden angesprochen: Frühwerk, Intertextualität, Komposition, Motivik und Sprachkunst. Ausführliche Biographien (!) erleichtern die Benutzung."
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