Mit dem neuen SchVG werden Mehrheitsbeschlüsse der Gläubiger für Schuldverschreibungen umfassender als bisher ermöglicht. Damit wird es einfacher, während der Laufzeit einer Schuldverschreibung Änderungen der Anleihebedingungen herbeizuführen, ohne dass sämtliche Gläubiger dem zustimmen müssen. Der neue Berliner Kommentar SchVG beleuchtet das neue Schuldverschreibungsgesetz in praxisgerechter Form und analysiert ergänzend Fragen der Anwendbarkeit des AGB-Rechts auf Anleihebedingungen.
Mit dem neuen Schuldverschreibungsgesetz (SchVG) werden Mehrheitsbeschlüsse der Gläubiger für Schuldverschreibungen, die deutschem Recht unterliegen, umfassender als bisher ermöglicht. Damit wird es einfacher, während der Laufzeit einer Schuldverschreibung Änderungen der Anleihebedingungen herbeizuführen, ohne dass sämtliche Gläubiger dem zustimmen müssen.
Der neue Berliner Kommentar SchVG beleuchtet das neue Schuldverschreibungsgesetz in praxisgerechter Form und analysiert ergänzend Fragen der Anwendbarkeit des AGB-Rechts auf Anleihebedingungen.
Thomas Preuße
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