Bram, der eigentlich Abraham Cohen heißt, hat als 25-Jähriger gerade das Konservatorium in Amsterdam mit Auszeichnung absolviert, als er im Jahr 1937 Musiklehrer im Hause Rötting de Renesse wird. Dort schließt er Freundschaft mit seinem Schüler Geert, einem aufgeschlossenen sechsjährigen Jungen. Der Autor beschreibt einfühlsam die Beziehung zu dem jüdischen Musiklehrer aus der Sicht eines Kindes, später eines Teenagers. Cohens Glaube an einen allmächtigen Gott vermittelt dem jungen Geert einen ersten Blick auf den Schalom Gottes. Von Bram lernt er: „Friede kann man nicht nur sagen; Friede kann man im Herzen tragen.“ Nachdem die Niederlande von den Deutschen besetzt werden, wird Bram in den Kriegswirren zu einem wertvollen Halt für die ganze Familie. Dieses Buch schreibt von dem Segen, den man vererben kann.
Bram, der eigentlich Abraham Cohen heißt, hat als 25-Jähriger gerade das Konservatorium in Amsterdam mit Auszeichnung absolviert, als er im Jahr 1937 Musiklehrer im Hause Rötting de Renesse wird. Dort schließt er Freundschaft mit seinem Schüler Geert, einem aufgeschlossenen sechsjährigen Jungen. Der Autor beschreibt einfühlsam die Beziehung zu dem jüdischen Musiklehrer aus der Sicht eines Kindes, später eines Teenagers. Cohens Glaube an einen allmächtigen Gott vermittelt dem jungen Geert einen ersten Blick auf den Schalom Gottes. Von Bram lernt er: „Friede kann man nicht nur sagen; Friede kann man im Herzen tragen.“ Nachdem die Niederlande von den Deutschen besetzt werden, wird Bram in den Kriegswirren zu einem wertvollen Halt für die ganze Familie. Dieses Buch schreibt von dem Segen, den man vererben kann.
Gerhard J Rötting