Umberto Eco
ist einer der erfolgreichsten Romanciers der Gegenwart. Seit seinem Bestseller «Der Name der Rose» (1980) werden seine Werke von Millionen Menschen in aller Welt gelesen. Doch schon vor seinem literarischen Durchbruch war er eine international bekannte Koryphäe: als Mediävist, Philosophiegeschichtler, Literaturtheoretiker und Fachmann für Semiotik. Michael Nerlich zeigt, wie das wissenschaftliche Denken und die literarische Produktion Umberto Ecos zusammenhängen: eine Einführung in den Gedankenkosmos eines Autors, der zu den scharfsinnigsten Intellektuellen unserer Zeit gehört.
Michael Nerlich
Michael Nerlich, geboren 1939, Gründer der Zeitschrift «LENDEMAINS. Vergleichende Frankreichforschung», seit 2007 im Ruhestand, hat als Professor in Deutschland, USA, Spanien und Frankreich französische, italienische, spanische und komparatistische Literaturwissenschaft, aber auch Literatursoziologie und Philosophie vertreten. Bücher zur deutschen, englischen, französischen, italienischen, spanischen Literatur und zur Philosophiegeschichte. Letzte Buchveröffentlichung «Le ‹Persiles› décodé, ou la ‹Divine Comédie› de Cervantes» (PU Clermont-Ferrand 2005; spanische Version Hiperión, Madrid 2006); «Umberto Eco. Die Biographie» (Tübingen 2010).
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