Eine Freundschaftsanfrage per Facebook. Sie kommt von Irma. Die hat der Erzähler zuletzt vor 30 Jahren gesehen. Und alles begann und endete mit einem Zettel auf dem Küchentisch. Derart angestoßen, beginnt er sich zu erinnern: an zwei verwirrte junge Menschen, erotische Suchbewegungen, Niederlagen anderer Art, Missbrauchserfahrungen, Reisen in die Welt: Ein ganz und gar eigensinniger, sprunghafter, komischer, sehr unterhaltsamer und zugleich verstörender Versuch über Vergänglichkeit und Erinnerung, über das, was zurückschaut, wenn man autobiographisch hinter sich blickt.
Tex Rubinowitz
Tex Rubinowitz, geboren 1961 in Hannover, lebt seit 1984 als Witzezeichner, Maler, Musiker und Schriftsteller in Wien. 2014 erhielt er den Bachmann-Preis.
Hamburg Ingeborg Bachmann Preis Lüneburg Wien
Als Leser müssen wir diesen Mann schlichtweg mögen, denn in uns allen steckt zugegebenermaßen ein wenig Tex.
()
Eine wilde, schöne und sehr seltene Liebesgeschichte.
()
Das Buch ist, tja, wie soll man das sagen bei einem Text, der so nah an der autobiographischen Entblößung entlangbalanciert, das Buch ist bestürzend gut.
()
Ein amüsantes Palaver und immer wieder große Literatur.
()
Ein anspielungsreicher, ein kluger und die Genres transzendierender Text, der zwischen Dringlichkeit und Ironie, zwischen Biografischem und absurder Erfindung schillert.
()