Ein Mann ohne Vergangenheit.
Ein Mädchen ohne Zukunft.
Eine Liebe, die nicht sein darf.
Berlin in der Gründerzeit: Ein Nervenleiden zwingt die schöne, hochbegabte Isabel in den Rollstuhl. Die junge Frau blüht auf, als sie den Wanderfotografen Ruven kennenlernt. Die beiden fühlen sich seelenverwandt. Doch dann verschlechtert sich Isabels Gesundheitszustand. Fieberhaft beginnt sie an einer Erfindung zu arbeiten, durch die sie auch nach dem Tod weiterleben könnte: die Seelenplatte – ein fotografisches Verfahren, das nicht nur das Bild eines Menschen einfängt ...
«Eine außergewöhnliche Liebesgeschichte in kraftvoller, bildhafter Sprache, ein packender historischer Roman mit einem Schuss schaurig-schöner Phantastik – ‹Die Seelenfotografin› bleibt spannend bis zur letzten Seite.» Astrid Fritz
Charlotte Freise
Hinter dem Pseudonym Charlotte Freise verbirgt sich die Autorin Karla Schmidt. Sie wurde 1974 in Göttingen geboren und lebt heute mit Mann und zwei Töchtern in Berlin, wo sie ihr Kultur-, Theater- und Filmwissenschaftsstudium abschloss. 2009 erhielt Karla Schmidt den Deutschen Science Fiction Preis für die beste Kurzgeschichte.Mehr über die Autorin unter www.karla-schmidt.de
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Eine kraftvolle, bildhafte Sprache, ein packender historischer Roman mit einem Schuss schaurig-schöner Phantastik – «Die Seelenfotografin» bleibt spannend bis zur letzten Seite.
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Berührend.
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«Die Seelenfotografin» erzählt eine außergewöhnliche Liebesgeschichte mit Hilfe beeindruckender, oft schonungsloser Bilder. Die düstere Atmosphäre und die Intensität der Gefühle erinnerten mich oftmals an «Das Parfüm» von Patrick Süßkind.
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Charlotte Freise beherrscht ihr Metier.
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