Zehn Jahre hat Péter Nádas an diesem Roman, einem «Meilenstein der europäischen Prosa» (Neue Zürcher Zeitung), gearbeitet, mit dem er sich in die Weltliteratur eingeschrieben hat.
«Ein gewaltiges Vorhaben und ein gewaltiges Ergebnis: Mit seinem 'Buch der Erinnerung' hat der ungarische Schriftsteller Péter Nádas nichts Geringeres als eine innere Geschichte unseres von Ideologien gezeichneten Jahrhunderts versucht.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Hildegard Grosche
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Ein gewaltiges Vorhaben und ein gewaltiges Ergebnis: Mit seinem «Buch der Erinnerung» hat der ungarische Schriftsteller Peter Nádas nichts Geringeres als eine innere Geschichte unseres von Ideologien gezeichneten Jahrhunderts versucht.
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[Der Roman] will verstören, und er verstört ... Er versenkt sich tief in die unheimlichen Korrespondenzen zwischen dem kollektiven Unbewussten des Ostens und der dunklen Sehnsucht seiner Intellektuellen nach Übertretung und Selbstauslöschung.
Iris Radisch ()
Eine vielstimmige und sprachgewaltige Erzählung über Gier und Großmut, Bosheit und Missgunst vor dem Hintergrund der katastrophisch erlebten Umwälzungen des Kommunismus auf dem Lande.
Gregor Mayer ()