«Siehst du, Mascha, ich bin deinem Rat gefolgt: Ich war klug und hielt mich an Wunder.» Und es ist ja auch ein Wunder, dass Elisa ihr katastrophales Leben bisher immer noch gemeistert hat. Sie erzählt der von ihr so bewunderten Dichterin Mascha Kaléko auf leichte Weise von schwierigen Dingen, von ihrer Zeit im Heim, obdachlos auf der Kölner Domplatte, immer auf der Suche nach Geborgenheit, die sie lange nur in Büchern fand. Aber auch von ihrer unbedingten Sehnsucht nach Liebe, von ihrer Vorliebe für kleine Reetdachhäuser, für schaumigen Cappuccino, für Bücher, von Männern, von Freundschaft und vor allem davon, dass alles möglich ist. Eine literarische Liebeserklärung an eine große Dichterin und an all die Wunder, die das Leben bereithält.
«Ein unglaubliches Debüt! Die perfekte Mischung aus Poesie und Punk.» Margarete Stokowski
«Ein Buch übers Nachhausekommen – so zauberhaft, brutal, schonungslos und liebevoll wie kein zweites.» Alena Schröder
Sarah Lorenz
Sarah Lorenz wurde 1984 in Eckernförde geboren, lebt und schreibt auf St. Pauli. Sie ist gelernte Buchhändlerin und studierte Soziale Arbeit. Für die taz schrieb sie die Kolumne PMS-Ultras. Im Internet bringt sie unter dem Pseudonym Buchi Schnubbel allabendlich eine Kleinstadt an Menschen zu Bett (über 21.000 Follower). «Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee trinken» ist ihr Debütroman, der auf der Shortlist für den Debütpreis des Buddenbrookhaus stand.
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"In diesem schmalen Buch erwartet uns eine schonungslose Geschichte, die man so schnell nicht vergisst."
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"Aus der Literatur schöpft die Protagonistin die Stärke, um Freundschaften zu schließen und die große Liebe zu finden, die gelingt."
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"Das Buch besticht durch eine differenzierte Auseinandersetzung mit relevanten Themen."
Elisabeth Mittendorfer ()
"Authentisch und direkt erzählt sie eine wilde Story – mit viel(en) Gefühl(en)."
Norbert Windeck ()
"Warmherzig, hart und weich, schonungslos und empathisch zugleich zeichnet die Autorin das Porträt einer Frau."
Karin Waldner-Petutschnig ()
"Am Ende ist man voller Liebe und Zuversicht, weil Lorenz so berührend von ihrem Wunder erzählt."
Silvi ; Imke Feist ; Weiter ()
"Eine poetische Erzählung über Herkunft, Obdachlosigkeit, Bücher und die Suche nach einem Zuhause."
Götz Bühler ()
"Eine emotionale Tour-de-Force, randvoll mit Lebenserfahrung und Zuversicht. Und
eine Hommage an Mascha Kaléko."
Moritz Holler ()
"In diesem Buch stecken so viele Weisheiten, so unaufdringlich erzählt, dass man das Buch allen in die Hand drücken will. Ein grandioses Debüt."
Antonia Strotmann ()
Ein Roman, der die Lyrikerin Kaléko feiert - und alle, die an Wunder glauben. Ein Herzensbuch.
Angela Wittmann ()
Obwohl die Autorin Grausames ungeschönt schildert, sprudelt das Buch vor Energie nur so über. Mit Lorenz möchte man nach der Lektüre auch einen Kaffee trinken.
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Ein bewegendes Buch voller Schmerz und gleichzeitig doch voller Trost.
Sally-Charell Delin ()
"Aus jedem Satz dieses erstaunlichen Debüts spricht eine kratergroße Sehnsucht nach Geborgenheit."
Florian Welle ()