Ein packender Lebensbericht einer ehemaligen Wohnungslosen und ein Aufruf zur Unterstützung obdachloser Frauen
Linda Rennings, selbst einst obdachlos, kämpft heute für Frauen auf der Straße. Mit ihrem Verein «Heimatlos in Köln» weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt, bietet sie konkrete Unterstützung im harten Alltag. Die 60-Jährige spricht als ehemalige Leidensgenossin zu den Frauen, ihre Lebensgeschichte erzählt sie in «Rebellin der Straße» mitreißend und augenöffnend. Ihr schonungsloser Bericht steht exemplarisch für die Erlebnisse vieler Frauen, die auf der Straße besonderen Gefahren ausgesetzt sind. Wer soziales Engagement leben will und den täglichen Kampf der steigenden Zahl obdachloser Menschen wirklich verstehen möchte, kommt an Linda Rennings nicht vorbei.
«Obwohl Armut, Obdachlosigkeit und Männer-Gewalt sie fast das Leben kosteten, gab sie nicht auf und kämpft seit vielen Jahren als Aktivistin für Menschen auf der Straße. Ein ermutigender, mitreißender Lebensbericht.» Günter Wallraff
Packender Lebensbericht einer ehemaligen Wohnungslosen und leidenschaftlicher Aufruf zur Unterstützung Betroffener.
Für Leser:innen von Dominik Bloh und Richard Brox.
Das erste Buch über Frauen in der Obdachlosigkeit.
Linda Rennings
Linda Rennings ist die Gründerin des Vereins «Heimatlos in Köln» und aus den Medien als «Kölsche Linda» bekannt. Sie hat jahrelang am eigenen Leib erlebt, welchen Schwierigkeiten obdachlose Frauen ausgesetzt sind und mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben. Linda hat mit viel Kraft und Ausdauer den schwierigen Schritt aus dem Obdachlosenleben heraus geschafft. Heute unterstützt sie Frauen auf der Straße Tag und Nacht und hat es sich darüber hinaus zur Lebensaufgabe gemacht, über die unhaltbaren Zustände der zunehmenden Zahl obdachloser Frauen in Deutschland aufmerksam zu machen.
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Selten beschreibt jemand so eindrücklich wie Rennings, wie Menschen überhaupt in
die Obdachlosigkeit geraten.
Jasmin Kalarickal ()
Linda fühlt die Angst der Frauen vor dem, was noch kommt. Sie war eine von ihnen.
Annika Ross ()
In diesem Buch spricht eine mittlerweile 60-Jährige als ehemalige Leidensgenossin zu den Frauen, detailreich und mitreißend in einer einfachen Sprache und berichtet eindrücklich von ihrem Leben, ihrem Engagement und über das Versagen der Politik beim Thema Wohnungslosigkeit.
Walter H. Krämer ()
Das Buch spiegelt viele der Themen wider, mit denen Rennings in ihrer täglichen Arbeit konfrontiert wird: soziale Ungerechtigkeit, der Kampf um Selbstbestimmung und der Mut, sich gegen Widrigkeiten zu behaupten.
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Ein Nachmittag reicht längst nicht, um ihren atemberaubenden Lebenslauf zu erzählen.
ULI KREIKEBAUM ()