Nikolaus Stingl
Nikolaus Stingl, geb. 1952 in B.-Baden, übersetzte unter anderem William Gaddis, William Gass, Graham Greene, Cormac McCarthy und Thomas Pynchon. Er wurde mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis, dem Literaturpreis der Landeshauptstadt Stuttgart, dem Paul- Celan-Preis und dem Straelener Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW ausgezeichnet.
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Ein burleskes Geschichtsepos, überquellend von Sprachwitz und Aphorismen, enzyklopädischer Wissensfülle und ironischer Verfremdung. (...) Eine phantastische, verrätselte Reise in die Psyche Amerikas.
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Die Atmosphäre wirkt authentisch, die Liebe zum Detail, der robuste Witz und die feine Ironie verzaubern.
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Thomas Pynchon, darauf lassen sich schon heute Wetten abschließen, wird als Erneuerer des Genres «historischer Roman» in die Literaturgeschichte unserer Zeit eingehen.
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Seine Fantasie ist so chaotisch, schräg und gargantuesk wie immer, sein Thema politischer denn je. (...) fünfundzwanzig Jahre nach den «Enden der Parabel» hat er wieder ein Meisterwerk geschaffen.
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