Marc-Uwe Kling, Bestellerautor von Qualityland und Die Känguru-Chroniken, hat mit Jan Cronauer und Florian Biege eine irrwitzige Superheldenwelt geschaffen.
In einer Welt voller Superhelden ist Normal der einzige ohne Superpower. Sein Job bei der Notrufzentrale ist mies, seine Freunde sind Zero Heroes mit lächerlichen Kräften, und die Liebe seines Lebens hat sich auf die Seite des Bösen geschlagen. Kann es schlimmer kommen? Na klar.
Der gefürchtete Normalizer und seine Armee von Schurken versuchen, die Ticking Clock in ihre Gewalt zu bringen. Wird es Normal und den Zero Heroes gelingen, sie aufzuhalten? Vermutlich schon. Es ist ja eine Superheldengeschichte. Andererseits handelt es sich bei diesem Comic-Roman zugleich um eine Parodie des Genres. Es ist also alles möglich. Seid ihr bereit für das große Finale? Die Uhr läuft. Tick, tick, tick.
Dies ist der abschließende Folgeband von Normal und die Zero Heroes.
Begeisterte Fangemeinde, volle Hallen bei den Lesungen – Teil 2 der erfolgreichen Superhelden-Saga
«Dass diese Parodie aufs und zugleich Hommage ans Superhelden-Genre auch grafisch und im Storytelling klug, originell und hoch-komisch daherkommt, war angesichts des bisherigen Schaffens ihrer drei Schöpfer kaum anders zu erwarten.» Süddeutsche Zeitung
Marc-Uwe Kling
Marc-Uwe Kling, geboren 1982 in Stuttgart, singt Lieder und erzählt Geschichten, beides seit Langem sehr erfolgreich. Er ist zweimaliger Deutscher Poetry-Slam-Meister (2006, 2007) und gewann zahlreiche Preise für seine Bühnenprogramme. Für die "Känguru"-Geschichten, die auch als Film ins Kino kamen, wurde er 2010 mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichnet. Er ist erfolgreich als Autor für Erwachsene, Kinder, kleine Kinder; das Vorlesebuch DAS NEINHORN verkaufte sich über eine Million mal. Marc-Uwe Kling hat eine Band und lebt in Berlin-Kreuzberg.
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iIrrwitzig-witzige Superheldengeschichte und die Parodie des Genres zugleich.
Stefan Otto ()
Im ersten Teil hatten sie fröhlich das Genre dekonstruiert. Nun zeigen sie, dass sie die Kunstform so gut beherrschen, dass sie mit ihr spielen können.
Stefan Gohlisch ()