Susan Green mag keine Überraschungen. Oder Emotionen. Oder Menschen. Was Susan Green hingegen mag, ist ihr Job als Versicherungsmathematikerin. Ihre Kakteensammlung. Und, die Kontrolle über ihr Leben zu haben. Susan Green kommt wunderbar alleine klar. Doch als gleich mehrere Schicksalsschläge Susans Routine durcheinanderwirbeln, muss sie mit ...
Susan Green mag keine Überraschungen. Oder Emotionen. Oder Menschen. Was Susan Green hingegen mag, ist ihr Job als Versicherungsmathematikerin. Ihre Kakteensammlung. Und, die Kontrolle über ihr Leben zu haben. Susan Green kommt wunderbar alleine klar. Doch als gleich mehrere Schicksalsschläge Susans Routine durcheinanderwirbeln, muss sie mit Mitte vierzig lernen, dass nichts im Leben planbar ist. Und dass es nie zu spät ist, sein Herz zu öffnen.
Sarah Haywood
Sarah Haywood wurde in Birmingham geboren. Nach ihrem Jurastudium arbeitete sie in London und Birkenhead als Anwältin, in Toxteth als Beraterin, und in Manchester bearbeitete sie bei der Anwaltskammer Beschwerden über Anwälte. Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Söhnen in Liverpool.»Der Kaktus« ist Sarah Haywoods Debütroman.
Das Rosie-Projekt Blühen Einsamkeit Maria Semple Freundschaft Tod Trauer Schwangerschaft Mutter Autismus Graeme Simsion Kaktus
»(…) unterhält mit einem klugen trockenen Humor und überrascht durch Wendungen, die dem Roman immer wieder eine neue Richtung geben.«, erdbeersekt-testet.blogspot.de, 30.03.2018
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»›Der Kaktus - Wie Miss Green zu küssen lernte‹ macht so beschwipst, als hätte man mehrere Gläser Champagner auf ex getrunken. Was man hier in die Hände kriegt, ist Unterhaltung mit absoluter Lach- und Glücksgarantie!«, literaturmarkt.info, 30.04.2018
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»Sarah Haywood brilliert mit unverblümter Ehrlichkeit und herrlicher Situationskomik.«, homeiswheretheboysare.com, 29.05.2018
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»Erinnerte mich zeitweise an ›Das Rosie-Projekt‹ und hat eine ganz tolle Protagonistin - einfach deswegen, weil Susan Green sich herrlich von all den anderen lovey-dovey-Girls abhebt.«, instagram.com/primeballerina, 17.05.2018
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»Eine charmante und mit großem Witz erzählte Geschichte, die aus dem stachelbewehrten Kaktus zarte Blüten treiben lässt.«, Buchmedia Magazin (A)
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