Eine glänzende Erzählung lässt uns die Geschichte des 20. Jahrhunderts über seine Musik neu erleben. Alex Ross, Kritiker des »New Yorker«, bringt uns aus dem Wien und Graz am Vorabend des Ersten Weltkriegs ins Paris und Berlin der Goldenen Zwanzigerjahre, aus Hitler-Deutschland über Russland ins Amerika der Sechziger- und Siebzigerjahre. Er ...
Eine glänzende Erzählung lässt uns die Geschichte des 20. Jahrhunderts über seine Musik neu erleben. Alex Ross, Kritiker des »New Yorker«, bringt uns aus dem Wien und Graz am Vorabend des Ersten Weltkriegs ins Paris und Berlin der Goldenen Zwanzigerjahre, aus Hitler-Deutschland über Russland ins Amerika der Sechziger- und Siebzigerjahre. Er führt uns durch ein labyrinthisches Reich, von Jean Sibelius bis Lou Reed, von Gustav Mahler bis Björk. Und wir folgen dem Aufstieg der Massenkultur wie der Politik der Massen, den dramatischen Veränderungen durch neue Techniken genauso wie den Kriegen, Experimenten, Revolutionen und Aufständen der zurückliegenden 100Jahre. »Eine unwiderstehliche Einladung, sich mit den großen Themen des 20.Jahrhunderts zu beschäftigen.« FritzStern
Alex Ross
Alex Ross, geboren 1968, ist seit 1996 Musikkritiker des New Yorker. »The Rest is Noise«, sein erstes Buch, wurde ein ungeheurer Erfolg: ein von der Kritik mit Lob und Preis gefeierter Bestseller, der in 15 Ländern erscheinen wird. Ross ist »MacArthur Fellow« und lebt in New York.
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»In seinem Streifzug durch die Neue Musik schildert er Stockhausen, Glass, Cage & Co. als in ihrer Zeit verwurzelte Künstler so anschaulich und spannend, dass sogar Skeptiker Lust bekommen, sich diesen ungewöhnlichen Hörerfahrungen auszusetzen.«, SonntagsZeitung (CH), 17.01.2010
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»Ein hinreißend aufklärerisches Buch. Denn hier wird gründlich ein musikalisches Zeitalter analysiert. Selbst wer nicht allen Hinweisen auf musikalische Konstruktionen zu folgen vermag, kommt voll auf seine Kosten und noch dazu mit reichem Gewinn.«, Berliner Morgenpost, 10.12.2009
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»Alex Ross ist Musikkritiker, und er ist Amerikaner. Diese Mischung tut seiner erfrischend vorurteilsfreien und spannend erzählten Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts außerordentlich gut.«, General-Anzeiger, 01.12.2009
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»Ross hat für sein ebenso geniales Werk über die Musik des 20. Jahrhunderts erst alles hören müssen, ehe er uns mit seinem ungezähmten Interesse für alles Hörbare anstecken konnte.«, Saarbrücker Zeitung, 27.11.2009
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»Macht Lust auf moderne Klassik und informiert umfassend über Komponisten, ihre wichtigsten Werke und bettet diese in den politisch-historischen Kontext ihrer Entscheidungen ein.«, Now!, 23.10.2009
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»Alex Ross` brillante Musikgeschichte ›The Rest Is Noise‹ bietet nun wertvolle Gehörerziehung. Wozu gutes Wetter, solange es solche Bücher gibt?«, Stern, 22.10.2009
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»Ross schwungvolles und geschickt gebautes Buch wird nie langweilig, weil Ross immer wieder interessante Details zu präsentieren vermag.», Süddeutsche Zeitung, 21.10.2009
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»Ross schaut über Genregrenzen hinweg, stellt erstaunliche Zusammenhänge her zwischen Klassik, Jazz, Rock und Pop. Eine musikpublizistische und kritische Tour de force, äußerst kenntnisreich und ein Lesevergnügen seltener Güte.«, Kulturradio, 21.10.2009
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»Warum nur kann ein deutscher Autor nicht so erzählen wie Alex Ross.«, Deutschlandfunk, 19.10.2009
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»Alex Ross, Musikkritiker des Magazins ›The New Yorker‹, gelingt es ohne fachzusimpeln die Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts spannend und kompakt in 600 Seiten zu erzählen. Keine Sorge, dieses Buch kann und soll man gar nicht auf einmal lesen!« (Ethel Merhaut), Flair (A)
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