Edward St Aubyn St Aubyn Am Abgrund

Am Abgrund

von Edward St Aubyn

Roman

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Beschreibung

Es waren nur drei Tage und Nächte mit Sabine, aber Peter, ein Londoner Banker wie aus dem Bilderbuch, kann sie nicht mehr vergessen. Auf eine beiläufige Bemerkung von ihr folgt er der Spur der flüchtigen Geliebten bis nach Kalifornien. Dort trifft er auf Amerikaner in unterschiedlichen Phasen der Selbstfindung. Beim Sermon eines Anti-guru-Gurus ...
Es waren nur drei Tage und Nächte mit Sabine, aber Peter, ein Londoner Banker wie aus dem Bilderbuch, kann sie nicht mehr vergessen. Auf eine beiläufige Bemerkung von ihr folgt er der Spur der flüchtigen Geliebten bis nach Kalifornien. Dort trifft er auf Amerikaner in unterschiedlichen Phasen der Selbstfindung. Beim Sermon eines Anti-guru-Gurus auf die spirituelle Freiheit oder Problemen beim tantrischen Sex beginnt auch er allmählich, sein altes Leben radikal in Frage zu stellen ...

Autor*in

Edward St Aubyn
Edward St Aubyn wurde 1960 in England geboren und wuchs dort und in Südfrankreich auf. Er ist Vater von zwei Kindern und lebt in Notting Hill, London. Er etablierte sich als einer der wichtigsten englischsprachigen Autoren der Gegenwart mit seinen Romanen um die Familie Melrose. Für »Muttermilch«, den 4. Band dieser Reihe erhielt er den Femina Étranger und stand auf der Shortlist für den Man Booker Prize. Sein Gesamtwerk liegt im Piper Verlag vor.

Themen in »Am Abgrund«

Sinn des Lebens Esoterik Guru Spiritualität Humor, Upperclass, England Tantra Wüste Drogen Philosophie

Stimmen zu »Am Abgrund«

»Es ist allzu leicht, sich lustig zu machen über die Gurus und Jünger der New-Age-Bewegung. Aber es ist zugleich auch unwiderstehlich. Und dass Edward St Aubyn in seinem Roman ›Am Abgrund‹ nicht widerstanden hat, ist erfreulich. Weil sein Roman [...] von großer Komik ist.«, Westfalenpost, 17.03.2014
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»St Aubyn spürt zielsicher auf, wie Menschen vor ihren eigenen Widersprüchen fliehen, wird jedoch niemals zynisch. Wegen seines trockenen Humor sind seine Romane niemals trocken, sondern stets unterhaltsam.«, literaturkritik.de, 28.01.2014
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»Bei all seiner genüsslichen Spöttelei ist ›Am Abgrund‹ ein sehr warmherziger Roman.«, Süddeutsche Zeitung, 13.01.2014
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»Edward St.Aubyn gehört zu den besten Stilisten der englischen Gegenwartsliteratur. Seine luzide, leuchtende Prosa, deren klares Licht an einen Kristall erinnert, scheint in diesem Roman in den warmen Farben eines Kaleidoskops. ›Am Abgrund‹ ist St.Aubyns heiterstes Buch, denn bei aller funkelnden Ironie bleibt sein tiefes Verständnis der "condition humaine" und die Sympathie für seine Figuren stets spürbar, und man legt den Roman leicht berauscht, ja angeheitert aus der Hand.«, Bayern 2 - Diwan, 11.01.2014
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»Ein exquisites Lesevergnügen für anspruchsvolle Genießer und milde Zyniker.«, Literaturblog Günter Keil, 27.12.2013
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»Ein exquisites Lesevergnügen für anspruchsvolle Genießer und milde Zyniker.«, Augsburger Allgemeine, 21.12.2013
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»Wer zu diesem Buch greift, sollte einige Tage Auszeit einplanen. Man kommt von dieser Wahrheit nicht mehr los.«, Nürnberger Nachrichten, 07.12.2013
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»Der unerschrockene St Aubyn, seiner Erzähllust und Brillanz so sicher wie je, stürzt sich hier in eine wilde Erlösungstragikomödie mit rundum verzweifelten Zeitgenossen (...) - der Leser aber fühlt sich durch Erheiterung erleuchtet.«, Der Spiegel, 11.11.2013
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»All die Schamanen und Glücksprediger nimmt der Sprachmagier aufs Korn, der für seine brillante Formulierungskunst zu recht hochgelobt wird. (...) Tragisch ist an dieser Story nichts, saukomisch trifft es schon viel mehr.«, Gießener Anzeiger, 31.10.2013
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»Mit bösartigem Zynismus nimmt der englische Autor eine ganze Generation von Esoterikern auf die Schippe und das mit so viel Witz und schwarzem Humor, dass es eine Freude ist.«, buchlesetipp.blogger.de, 30.10.2013
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»Eine Odyssee durch tantrischen Sex und Selbstfindungsblabla. Urkomisch und bitterböse.«, Stern, 10.10.2013
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»Herrlich hinterfotzig macht Edward St Aubyn sich über die Heilsucher her und die Weltenretter mit ihren bunten Pullis und den sechzehn Formen der Leere.«, Badische Zeitung, 05.10.2013
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»Herrlich spöttisch«, Dresdner Morgenpost, 07.09.2013
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»Unter dem Sprachfluss der Reichen, Schönen, Jungen, Naiven Schmarotzenden - liegt die feine Ironie Edward St. Aubyns. Er dreht der Realität esoterisch-raunender Unterhaltungen, wie er sie sicher gehört hat, eine Umdrehung weiter.«, Frankfurter Rundschau, 07.09.2013
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Details

ISBN: 9783492963510
Verlag: Piper ebooks in Piper Verlag
Erscheinung: 27.08.2013

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