Teilchenphysik hat viel von Science Fiction. Zum Beispiel Zeitreisen. Die hält der Dortmunder Physikprofessor Heinrich Päs nämlich für durchaus möglich. Noch werden keine Menschen in einer Zeitmaschine sitzen. Wohl aber die Neutrinos. Diese super-leichten, flüchtigen Elementarteilchen sind Päs' faszinierender Forschungsgegenstand. Ihre geringe ...
Teilchenphysik hat viel von Science Fiction. Zum Beispiel Zeitreisen. Die hält der Dortmunder Physikprofessor Heinrich Päs nämlich für durchaus möglich. Noch werden keine Menschen in einer Zeitmaschine sitzen. Wohl aber die Neutrinos. Diese super-leichten, flüchtigen Elementarteilchen sind Päs' faszinierender Forschungsgegenstand. Ihre geringe Masse könnten sie der Tatsache verdanken, dass sie sich zum Teil in Extradimensionen befinden. Dimensionen, die der Mensch nicht wahrnehmen kann. Dimensionen außerhalb von Raum und Zeit. Heinrich Päs über eines der spannendsten Phänome der Physik.
Heinrich Päs
Heinrich Päs, Jahrgang 1971, ist Professor für theoretische Hochenergie- und Astroteilchen-Physik an der TU Dortmund. Er forscht über Neutrinos und Theorien jenseits des Standardmodells. Seine Forschung hat bereits Verwendung in einem Thriller gefunden. Der feierfreudige Surfer und Weltenbummler ist stets auf der Suche nach der perfekten Welle und dem nächsten Hinweis auf die endgültige Theorie der Natur.
Neutrinos Quantenfeldtheroie Stringtheorie Quantenphysik Phänomene Physik Kosmologie Entdeckungsgeschichte Dimensionen Raumzeit Albert Einstein Elementarteilchen Lichtgeschwindigkeit Teilchenphysik Relativitätstheorie
»Rechnen Sie (...) mit einem außergewöhnlichen Einblick in die moderne Physik.«, Spektrum der Wissenschaft, 01.08.2012
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»Schilderungen von Surferlebnissen und Besuchen von Sexshows auf der Reeperbahn gehen dabei fast bruchlos über in Diskussionen physikalischer Feinheiten – das Buch atmet jene Mischung aus mathematischer Seriosität und kreativem Spinnertum, die für wissenschaftliche Fortschritte häufig notwendig ist.«, Die Zeit, 29.09.2011
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Päs erzählt (...) spannende Geschichten: über Forscher-Typen wie Werner Heisenberg (...) und seinen dunklen Gegenpart Wolfgang Pauli. Bei aller Leidenschaft für sein Fach hat Heinrich Päs den Blick fürs große Ganze bewahrt.«, Welt am Sonntag
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»Päs beschreibt die komplexen Zusammenhänge spannend und in einer klaren, oft lässigen, gut verständlichen Sprache. Eine lohnende, aber auch anspruchsvolle Lektüre.«, Bücher
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»Päs schaut gerne über den Tellerrand und zeigt viele interessante Verbindungen auf. (...) Informativ und erfrischend offen.«, Spektrum Direkt
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»Wenn Heinrich Päs mit Neutrinos unterwegs ist zu den Grenzen von Raum und Zeit, dann mag das das märchenhafteste von allen Büchern sein.«, Bayerischer Rundfunk
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»Fulminantes Buch.«, Bild der Wissenschaft
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