218 v. Chr: Feldherr Hannibal und die Armee Karthagos brechen auf, um Rom zu erobern. Doch statt Hannibal führt dessen Mörderin unter seinem Namen die Armee an, und sie entsendet ihre beste Monsterjägerin, die größten Bestien des antiken Mittelmeerraums zu unterwerfen. Nicht nur von Elefanten, sondern auch von Sphinxen, Harpyien und anderen mythischen Kreaturen verstärkt, greift Hannibal Rom an – und sie setzt dabei alles auf eine Karte.
Ein phantastisches modernes Retelling antiker Geschichte, das viele aktuell relevante Fragen aufwirft: Was gilt als monströs? Wie wird Macht über Heere, Menschen und Monster ausgeübt? Und was bedeutet Krieg für die Menschen – über die Bewegungen und Begegnungen von Heeren hinaus?
Seeschlangen, Sphinxe und Harpyien: Historische Fantasy voller mythischer Kreaturen
Eine feministische Neuerzählung des Hannibal-Feldzugs
Judith C. Vogt
Judith Vogt (geb. 1981) brennt für die drei großen F: Fantastik, Fechten, Feminismus. Manchmal allein, manchmal mit Co-Autor Christian Vogt schreibt sie Fantasy- und Science-Fiction-Romane, mit Lena Richter podcastet sie beim »Genderswapped Podcast« zu feministischen Themen im Pen-&-Paper-Rollenspiel. Sie übersetzt, lektoriert und schreibt Rollenspiele und journalistische Texte (zum Beispiel auf TOR-Online). Sie ist Mit-Herausgeberin von »Roll Inclusive«, einem Essayband zu Repräsentation im Rollenspiel, und von »Queer*Welten«, dem ersten deutschsprachigen queerfeministischen SFF-Magazin.
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»Hier wird die Leserin beziehungsweise der Leser durch die Bank gut, rasant und abwechslungsreich unterhalten.«
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»Rasant und abwechslungsreich«
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»Mühelos schaffen die Vogts es hier, Hannibal mit einer feministischen Perspektive zu erzählen.«
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»Das Ehepaar Vogt, Meister der modernen deutschen Phantastik, hat nun einen fulminanten Roman abgeliefert, der Spannung, Action und feinstes Worldbuilding kombiniert.«
Beau Maibaum ()
»›Ich, Hannibal‹ ist schmerzhaft, fordernd und zwischen der Ungeheuerlichkeit des Krieges und der tiefen Ungerechtigkeit des Patriarchats atemberaubend schön.«
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»Noch fantastischer als das Original!«
Dr. Michael Kleu ()
»Eine außergewöhnliche, spannende und feministische Nacherzählung eines historischen Feldzugs, mit poetischem Stil und übernatürlichen Elementen, denn hier kämpfen nicht nur Menschen, sondern auch Monster aus antiken Mythen. Der Roman widmet sich auch tiefgehend der Frage, was Krieg mit Menschen macht, und das ist angesichts der krisengeschüttelten politischen Weltlage erschreckend aktuell.«
Amalia Zeichnerin ()