Du spürst, da ist etwas Böses in dir. Deine Freunde behaupten, es sei bloß Einbildung. Aber du weißt es besser. Du versuchst es mit allen Mitteln zurückzuhalten. Verbietest dir selbst den Kontakt zu Mädchen, besuchst den Psychotherapeuten, hältst dich stets unter Kontrolle. Doch niemand kann dir helfen. Denn diese dunkle Gewissheit ist da. Eines Tages wird es ausbrechen. Du wirst zum Serienkiller werden. Die Frage ist nur – wann?
Jürgen Langowski
John Cleaver Dämon Schule Killer
»Für FreundInnen des gemäßigten Horrorgenres ist Dan Wells ›Ich bin kein Serienkiller‹ ein Tipp für eine literarische Zwischenmahlzeit.«, Buchkultur
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»Mit ›Ich bin kein Serienkiller‹ erschuf Dan Wells das ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre.«, Nautilus - Abenteuer & Phantastik
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»Wells hat einen verstörenden Thriller vorgelegt, der sich wie ein früher Stephen King liest.«, Kölner Stadt-Anzeiger, 09.01.2010
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»Verstörend – für Liebhaber des Genres aber überaus faszinierend. (…) Nichts für Zartbesaitete.«, Märkische Oderzeitung, 28.04.2011
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»Ein außerordentliches Buch, das seine Leser schnell zum gierigen Seitenmörder macht.«, Zitty Berlin
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»Sehr unterhaltsam. Ziemlich cool.«, FHM
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»Das Erstlingswerk von Dan Wells (…) ist zum Ende an Spannung kaum zu überbieten. (…) die
Geschichte entwickelt sich zu einem Horror-Thriller, der in einem nervenaufreibenden Finale endet.
Ein toll geschriebenes Buch mit einer Story, die sogar „Nicht-Horror-Fans“ zum Weiterlesen animiert.
Und das Beste daran ist, dass im nächsten Monat eine Fortsetzung erscheinen soll.«, Wilhelmshavener Zeitung, 23.04.2010
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»Dan Wells ist mit seinem Debütroman ein Thriller der Superlative gelungen! Ein Pageturner, der nicht nur flüssig geschrieben ist, sondern auch mit einem originellen Plot aufwartet. Erst einmal angefangen zu lesen, muss man sich geradezu zwingen Pausen einzulegen, sonst würde man bis zum Schluss an den Seiten kleben, und sowohl Zeit als auch menschliche Bedürfnisse komplett vergessen. Dem Autor ist eine grandiose und gut recherchierte Mischung aus Horror-Roman und Psychothriller gelungen, die nichts für schwache Nerven ist.«, Literra
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»Der junge amerikanische Autor Dan Wells hat in seinem Debütroman (…) einen Thriller der anderen Art vorgelegt. Beginnt die Geschichte noch wie ein Krimi, entpuppt sich der Täter bald als Wesen mit übermenschlichen Fähigkeiten, Reales mischt sich mit Irrealem, und so werden ganz nebenbei die Genregrenzen überschritten.«, Märkische Allgemeine, 30.01.2010
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