»Es war wie immer. Ich könnte sie umbringen.«
Mit »Boswell«, ihrer alten Tiefkühltruhe, sind sie vor zwanzig Jahren nach Frankreich gezogen: Mirandas Vater, pensionierter Oxford-Professor, der keine Diskussion scheut. Und ihre Mutter, die jede Gelegenheit nutzt, über den Krieg zu sprechen, den sie selbst nie erlebt hat. Nach fünzig Ehejahren haben sie die ein oder andere Eigenart entwickelt, und die Besuche bei ihnen stellen für Miranda immer öfter eine emotionale Herausforderung dar. »Ich könnte sie beide umbringen«, schreibt sie dann an ihre Schwester. Dabei empfindet sie eigentlich keine Wut, sondern Mitgefühl und Liebe? Und sie fragt sich, ob es nicht einen guten Grund für die Widerspenstigkeit ihrer Mutter gibt. Englische Exzentriker, irritierte Töchter und zwei Lamas. Großartig.
»Ein mitreißendes Debüt – scharfsichtig, klug, tragisch und komisch.« FAZ
Sinn und Sinnlosigkeit: zwei Schwestern, exzentrische Eltern und ein großes Geheimnis
»Mitreißendes Debüt – scharfsichtig, tragisch und komisch.« FAZ
So sardonisch wie Alan Bennett, so erfrischend wie Mariana Leky
»Schräge Familienkomödie, genial beobachtet.« Freundin
Camilla Barnes
Camilla Barnes, 1969 geboren und in England aufgewachsen, lebt in Paris und hat als Regisseurin, Produzentin und Bühnenbildnerin gearbeitet, bevor sie begann, englische Stücke und Filme ins Französische zu übertragen und zu adaptieren. »Keine Kleinigkeit« ist ihr erster Roman.
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»Wer Bosheit und Skurrilität sucht, sollte zum Debütroman von Camilla Barnes greifen.«
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»Ein mitreißendes Debüt – scharfsichtig, klug, tragisch und komisch.«
Rose-Maria Gropp ()
»Dass der routinierten Garstigkeit ein schmerzvolles Familiengeheimnis zugrunde liegt, macht diesen beißend komischen Roman zu einem berührenden Leseerlebnis.«
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»Schräge Familienkomödie, genial beobachtet.«
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»Camilla Barnes ›Keine Kleinigkeit‹ ist wirklich keine Kleinigkeit, sondern ein mitreißendes Debüt. Scharfsichtig, klug, tragisch und komisch zugleich.«
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»Barnes gelingt es ganz wunderbar, Versatzstücke der Vergangenheit mit den flüchtigen Skurrilitäten der Gegenwart zu verweben.«
Cornelia Grobner ()