Wesermarsch, 1981: Eine Friedensaktivistin, die den Vater ihres Kindes nicht kennt und daran zu zerbrechen droht. Eine verängstigte Mutter, die um ihr Neugeborenes bangt. Ein Mann, der verzweifelt um sein uneheliches Kind kämpft. In Esthers und Luises Hebammenpraxis treffen bewegende Schicksale aufeinander, und Tag für Tag spenden die beiden Frauen Mut und Zuversicht. Doch plötzlich wird ihre eigene Existenz bedroht und alles steht auf dem Spiel. Esther muss eine Entscheidung treffen. Aber ist es die richtige?
Sie kämpfen für die beste Versorgung von Mutter und Kind – und plötzlich um ihre eigene Existenz
Eine Geschichte über neue Wege und Menschlichkeit
Band 2 der großen Dilogie »Hebamme einer neuen Zeit«
Regine Kölpin
Regine Kölpin, 1964 in Oberhausen geboren, lebt seit ihrer Kindheit in Friesland an der Nordsee. Die SPIEGEL-Bestsellerautorin ist unter anderem Preisträgerin des Bronzenen Homer 2020 (mit Gitta Edelmann). Sie konzipiert Musik- und Bühnenprojekte, genießt ihr Großfamilienleben mit fünf erwachsenen Kindern und mehreren Enkeln und findet auf ihren Reisen mit dem Wohnmobil neue kreative Impulse.
Hebamme Hebammen-Roman Hebammenpraxis Geburtshelferin Geburtshilfe Schwangerschaft Geburt Wendezeit Nordseeküste Stillpolitik Familie Kinder Mutterschaft Selbständigkeit finanzielle Freiheit
»Eine gefühlvolle Zeitreise in die jüngere Vergangenheit mit interessanten Fakten zur Geburtshilfe und zur politischen Lage.«
Beate Rottgardt ()
»Flüssig erzählt, gut dargestellte, authentische Charaktere und ein sehr realistischer Blick auf die Gegebenheiten der Zeit damals«
()