Perfekte Urlaubslektüre: Familienroman über eine Mutter-Sohn-Beziehung und eine alles verändernde Italienreise
Eine Lebenskrise, ein Ferienhaus in Italien und ein Familiengeheimnis: Mit „Das Glück meiner Mutter“ liefert Thommie Bayer einen ebenso stillen wie aufwühlenden Roman.
Philipp Dorn ist Drehbuchautor und braucht eine Auszeit: Gerade erst hat er den Schmerz über eine zerbrochene Liebesgeschichte verkraftet, die Arbeit an seinem letzten Drehbuch abgeschlossen und ein schickes neues Auto gekauft. Also steigt er ein und fährt los: über die Alpen bis nach Norditalien. Dort will er seine Gedanken ordnen.
Es dauert allerdings nicht lang, da taucht eine schöne Fremde in seinem Ferienhaus auf und benutzt heimlich seinen Pool. Sie wirft nicht nur Fragen zu seiner gescheiterten Beziehung mit Bettina auf, sondern auch zum zerrissenen Verhältnis mit seiner verstorbenen Mutter. Die wollte früher mit ihrem Sohn nach Italien ziehen, doch Philipp hatte damals keine Lust: Er war zum ersten Mal verliebt und hatte gerade eine Band gegründet. Was wäre gewesen, wenn? Und was verbindet die schöne Frau im Pool mit seiner Mutter?
In „Das Glück meiner Mutter“ nimmt Thommie Bayer die LeserInnen mit auf eine spannende und einfühlsame Reise nach Italien – und in die Vergangenheit.
»Thommie Bayers Romane trösten. Sie sind Balsam für die Seele.« SWR 2
Wie bereits in „Das innere Ausland“ verzaubert Bestsellerautor Thommie Bayer seine LeserInnen in „Das Glück meiner Mutter“ mit einer Geschichte, die bei aller Tiefe ihre sommerliche Leichtfüßigkeit behält.
»Thommie Bayer erzählt eine Geschichte voller Sanftmut und Heiterkeit.« NDR Kultur, Neue Bücher
Gesamtverkauf von Thommie Bayer: 900.000 Ex.
Thommie Bayer
Thommie Bayer, 1953 in Esslingen geboren, studierte Malerei und war Liedermacher, bevor er 1984 begann, Stories, Gedichte und Romane zu schreiben. Neben anderen erschienen von ihm die Romane »Das Glück meiner Mutter«, »Das innere Ausland« und der für den Deutschen Buchpreis nominierte Roman »Eine kurze Geschichte vom Glück« und zuletzt »Einer fehlt«. Thommie Bayer lebt mit seiner Frau in Staufen bei Freiburg.
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»Zurück bleibt das Gefühl, das auch eine gute Reise hinterlässt: Man war eine Weile fort, freut sich an den intensiven Eindrücken und ist wehmütig, weil es nicht länger gedauert hat.«
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»Thommie Bayer erzählt eine Geschichte voller Sanftmut und Heiterkeit.«
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»Der Roman lässt sich gut auf einer Piazza in Pisa zum abendlichen Campari konsumieren.«
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»Ich habe es mit ein paar Tränen und einem großen Lächeln beendet.«
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»Lebenserinnerungen in eine Reise verpackt, ein Buch mit leisen Tönen, mit Spuren von Wehmut, aber auch Hoffnung, Einsicht und Dankbarkeit. Ein wunderbares Buch und eine große Empfehlung.«
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