Welches der vergangenen zehn Jahrhunderte hat die größten Veränderungen erlebt, welches hat die Menschheit am weitesten vorangebracht? Was war das Besondere eines jeden Jahrhunderts? Auf einem Streifzug durch die vergangenen 1000 Jahre führt uns Ian Mortimer zu den großen Zeiten der Erkenntnis und des Wandels. Wir begegnen gottesfürchtigen Forschern, gewitzten Bauern, kühl kalkulierenden Unternehmern und willensstarken Frauen. Vor allem aber stößt uns Mortimer am Ende – witzig, philosophisch und so klug wie prägnant – auf eine überraschende Erkenntnis, die unseren Blick auf die Geschichte der Menschheit für immer verändern wird.
»Voller Ideen und gewürzt mit einer Prise trockenem Humor – eine Reise in die Vergangenheit, wie es bislang keine gab.« Daily Telegraph
Nichts ist so beständig wie der Wandel – 1000 Jahre Geschichte aus Sicht der einfachen Menschen
Ian Mortimer
Ian Mortimer, geboren 1967 in Petts Wood (Kent), studierte Geschichte und Literatur in Exeter und London. Mittlerweile ist er einer der erfolgreichsten britischen Autoren über das Mittelalter, schreibt Sachbücher genauso wie historische Romane, und gilt in diesem Genre als einer der innovativsten Historiker weltweit. Ian Mortimer lebt mit seiner Frau und drei Kindern an der Grenze zum Dartmoor Nationalpark in der südwestenglischen Grafschaft Devon.
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»Der Blick auf die Vergangenheit ermöglicht einen entspannten Umgang mit dem Wandel von heute. Und das macht Mortimers Gedankenspiel lesenswert.«
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»Dabei ist ihm ein fantastisches Buch gelungen, unterhaltsam, informativ, intelligent.«
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»Dieses Geschichts- oder Sachbuch ist eine wirkliche Bereicherung für interessierte Leser, Historiker, Wirtschafter, Kuratoren und Hobbyforscher, die sich mit den historischen Themen der bahnbrechenden Erfindungen und Meilensteine vom 11. bis ins 19. Jahrhundert befassen möchten.«
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»Zeitreise durch die Jahrhunderte (...) witzig, philosophisch und klug.«
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»Systematisch geht er die Jahrhunderte zwischen dem 11. und dem 20. im Hinblick auf ihre wichtigsten Veränderungen und Akteure durch. Interessanter als seine oft wenig überraschenden Ergebnisse ist dabei, welche Schlüsse er daraus für unsere Zukunft zieht.«
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