Alexandra von Russland, Tochter Königin Luises von Preußen, war zu Lebzeiten so populär wie ihre Mutter. Marianna Butenschön erzählt die unbekannte Lebensgeschichte der Kaiserin. An der Seite ihres Mannes Nikolaus I. durchlebt sie schwere Schicksalsschläge: Aufstände, Kriege, Revolutionen und den Tod ihrer jüngsten Tochter. Dennoch gibt es kaum eine glücklichere dynastische Ehe. Ihre Liebe hält lebenslang.
Marianna Butenschön
Marianna Butenschön, geboren 1943 in Rotenburg, ist promovierte Historikerin, Journalistin und Autorin zahlreicher Publikationen über Russland und das Baltikum. Sie lebt in Hamburg. 2009 wurde Marianna Butenschön für ihr Buch »Ein Zaubertempel für die Musen. Die Ermitage in St. Petersburg« mit dem Anziferow-Preis der Lichatschow-Stiftung, St. Petersburg, ausgezeichnet.
Preußen Russland Hohenzollern Romanow Luise von Preußen Zarentum Friedrich Wilhelm IV. Wilhelm I.
»Ein sehr schönes, gut recherchiertes Buch, das eine ganz neue Welt erschließt.«
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»Die Autorin versteht es, die russische und die preußische Geschichte so mit der persönlichen Biografie Charlottes zu verweben, dass ein ausgewogenes und spannendes Buch entstanden ist. (...) Marianna Butenschön erzählt in einer einfachen, klaren und anschaulichen Sprache. mit souveräner Selbstverständlichkeit verbindet sie Personen und Ereignisse so, dass auch der weniger kundige Leser leicht einen Einblick in die komplizierte Geschichte Russlands erhält.«
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»Obwohl man dem Buch die wissenschaftliche Ernsthaftigkeit abnehmen darf, geht diese keineswegs zulasten der Erzählung. (…) Der Autorin gelingt es, in der Schilderung des Zusammenspiels des kaiserlichen Paares – besonders geglückt ist die Beschreibung des herrscherlichen Alltags- und Arbeitslebens im Petersburger Winterpalast – die Wesenszüge Alexandras plastisch hervortreten zu lassen.«
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»Das Buch enthält im Anhang eine Zeittafel, ein Glossar, 15 Seiten Anmerkungen, eine Bibliografie und ein ausführliches Personenregister. 32 farbige Abbildungen runden die stimmige Biografie von hohem dokumentarischem und erzählerischem Niveau ab. Empfehlenswert.«
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