Dürfen wir alles tun, was wir können? »Das Gehirn zu manipulieren heißt, die Persönlichkeit zu manipulieren. Das Gesicht der Menschheit wird sich verändern, wenn wir beginnen, unser Gehirn als Zone stetiger Selbstverbesserung und als ökonomische Ressource zu begreifen. Wir werden einander fremd werden. Uns selbst auch.« Miriam Meckel »Eine anregende und kluge Lektüre, bei der einem schwindlig wird – angesichts der Technik, die einmal Alltag werden könnte.« DPA
Eine der bekanntesten deutschen Publizistinnen zu einem brandaktuellen Thema
»Eine anregende und kluge Lektüre, bei der einem schwindlig wird – angesichts der Technik, die einmal Alltag werden könnte.« DPA
Miriam Meckel
Die Publizistin Miriam Meckel, Jahrgang 1967, ist Herausgeberin der WirtschaftsWoche und Professorin für Kommunikationsmanagement an der Universität St. Gallen. Als Grenzgängerin zwischen Wissenschaft und Praxis beobachtet sie seit Jahren, wie neue Technologien und das Internet unser Leben verändern. Ihre Bücher „Das Glück der Unerreichbarkeit“ und „Brief an mein Leben“ waren Bestseller im deutschsprachigen Markt.
Brainhacking Neurokapitalismus Computer Neuroenhancement Selbstoptimierung Digitalisierung
»Ein faszinierendes Buch.«
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»Eine Lektüre zum Schwindligwerden. Lesenswert.«
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»Was Meckel berichtet, ist manchmal albern (...), manchmal bestürzend (...), manchmal begeisternd (...), aber immer faszinierend.«
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»›Mein Kopf gehört mir‹ ist ein hochinformatives Buch, das durch den kurzweiligen Schreibstil der Autorin mit Leichtigkeit komplexe Zusammenhänge des Brainhackings (und vieles mehr) erklärt, und der das Sachbuch zu einem wahren Lesevergnügen mit großem Mehrwert macht!«
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»Ein Buch zum trefflichen Nachdenken.«
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»Eine Lektüre zum Schwindligwerden - angesichts der Technik, die einmal Alltag werden könnte.«
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»Meckels Buch ist eine anschaulich und mit vielen Beispielen unterlegte Ergänzung zu Büchern von Fachleuten, das eine Reihe von Denkanstößen gibt. Es verdeutlicht, in welche Richtung die Entwicklung gehen könnte – und zeigt auf, wo es dabei gefährlich werden könnte für die Freiheit des Denkens und die Selbstbestimmung des Menschen.«
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»Eine anregende und kluge Lektüre, bei der einem schwindlig wird - angesichts der Technik, die einmal Alltag werden könnte.«
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»Etwas Predigthaftes hat auch Meckel, nicht Margot-Käßmann-mäßig, sondern witzig, wissend – und doch mahnend.«
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