Eine Familie zwischen Liebe und Egoismus
Emilia Papenburg hat ihren Mann Benni verlassen und ist mit den Kindern nach New York gegangen. Ein Neubeginn ohne Familie, an der sie gescheitert zu sein glaubt, genau wie schon ihre eigenen Eltern. Doch vielleicht irrt Emilia sich. Denn ihr Vater und ihre so lange verschollene Mutter wollen um jeden Preis die Familie zusammenbringen. Sie ertragen gegenseitige Verletzungen und enttäuschte Hoffnung für Momente klaren Glücks. Emilias Mann Benni ist da schon einen Schritt weiter: Er stellt seine Freiheit über die Illusion familiärer Notwendigkeiten.
»Papenburg« ist das schillernde Porträt unserer verunsicherten westlichen Gesellschaft und einer Schar verzweifelter und erfindungsreicher Menschen auf der Suche nach Sinn und Vergebung.
Nähe, Klassismus und politische Kluften – der große Gegenwartsroman
Papenburg, eine Familie zwischen Liebe und Egoismus
Gesamtverkauf: 60.000 Ex.
Philipp Oehmke
Philipp Oehmke, Jahrgang 1974, war viele Jahre Korrespondent des SPIEGEL in New York und leitet heute in Berlin das Kulturressort des Magazins. 2014 erschien seine brillant erzählte Biografie der Toten Hosen, »Am Anfang war der Lärm«. 2023 veröffentlichte er den vielbeachteten Gesellschaftsroman »Schönwald«, 2026 folgte sein zweiter großer Generationenroman »Papenburg«.
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»Oehmke ist (...) ein Meister der Zuspitzung. Auch sein neuer Roman hat wieder Tempo und Witz ab der ersten Seite. Das ist sehr unterhaltsam.«
Corinne Orlowski ()
»›Papenburg‹ ist ein sehr gut geschriebener Familienroman, der viel über die Innenwelt seiner Protagonisten erzählt.«
Maren Ahring ()
»Ein psychologisches, großartig geschriebenes Kammerspiel über zwei Familien.«
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