Denken wir an die Vereinigten Staaten, dann denken wir an Hollywood, Silicon Valley und Country Music, aber auch an Unabhängigkeit und grenzenlose Freiheit. Die USA sind ein Sehnsuchtsort – oder waren es zumindest lange. Zum 250. Geburtstag der Nation fragt die US-Expertin Johanna Roth: Was ist seit der Gründung 1776 vom amerikanischen Versprechen geblieben, und warum war es von Anfang an problematisch? Dabei betrachtet sie das Land ebenso kritisch wie einfühlsam, nicht nur in der Gegenwart, sondern auch im Spiegel seiner Vergangenheit. Ein vielschichtiges Porträt einer zerrissenen Nation.
Zum 250-jährigen Bestehen der Nation am 4.7.2026
Johanna Roth ist langjährige Korrespondentin
Ein Land, viele Widersprüche – die USA im Spiegel der Zeit
Grenzen, Mythen, Aufbruch – Was bleibt vom amerikanischen Versprechen?
250 Jahre Freiheit? Die USA im Kampf um ihre Seele
Verstehen, was hinter der Idee »USA« steckt, und was von ihr bleibt
Johanna Roth hilft, die USA in ihrer ganzen Komplexität und Widersprüchlichkeit neu zu entdecken – kritisch, einfühlsam und mit Blick auf ihre Zukunft
Johanna Roth
Johanna Roth, Jahrgang 1989, hat nach einem Auslandsaufenthalt in Istanbul Literatur- und Politikwissenschaft in Bamberg, Paris und Berlin studiert (M. A.) und die Deutsche Journalistenschule in München absolviert. Anschließend arbeitete sie vier Jahre lang als Redakteurin im Meinungsressort der taz und bereiste als freie Reporterin den Süden der USA. Ab Januar 2021 war sie Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft bei ZEIT ONLINE, von Frühjahr 2022 bis Ende 2025 berichtete sie aus Washington, D. C. Inzwischen arbeitet Roth als Auslandskorrespondentin für DIE ZEIT.
250 Jahre USA Jubiläum USA Unabhängigkeit USA Porträt einer Nation USA Buch Trump Buch American Dream Verfassung Amerika Porträt USA Jahresbuch USA Sturm auf das Kapitol Hurrikan Katrina Waffen USA Ungerechtigkeit USA White Supremacy