Der erste Fall für Lou & König: Ein Nachkriegskrimi, historisch präzise, bewegend und extrem spannend!
Kriminalkommissar Alfred König bekommt es im Hungerwinter 1946/47 mit einer Frauenleiche im Schnee zu tun. Die junge Fotografin Lou Faber hat die Tote in den Ruinen gefunden und trägt mit ihren Fotos unfreiwillig zur Ermittlung bei. Während Heiligabend näherrückt, lassen Lou die gefalteten Hände der Toten nicht los. Mit ihrer Intuition hilft sie König und ahnt bald, dass hinter seinem Schweigen ein Geheimnis steckt, das sie verbindet. Der Fund weiterer Leichen setzt die Ermittler unter Zeitdruck und weist in eine neue Richtung, zurück in die finstere Vergangenheit.
Für alle Gereon-Rath-Fans!
Berlin, Hungerwinter 1946: Das Verbrechen blüht
»Eine der erfolgreichsten Autorinnen Deutschlands.« SZ
Gesamtverkauf der Autorin: über 500.000 Exemplare
»Stern versteht es, fesselnd und einfühlsam zu erzählen.« Ruhr Nachrichten
Anne Stern
Anne Stern wurde in Berlin geboren. Sie ist promovierte Germanistin und Historikerin.Ihre Romane über die Berliner Hebamme »Fräulein Gold«, die seit 2020 bei Rowohlt erscheinen, stehen mit jedem Band in den Top Ten der Spiegel-Bestsellerliste. Im Sommer 2021 erschien die Romanbiografie »Meine Freundin Lotte« bei Kindler. 2023-24 folgte die historische Romanreihe »Das Opernhaus«. Auch hier stand der erste Band auf der Bestsellerliste und gewann den DELIA-Literaturpreis.Seit 2022 veröffentlicht Anne Stern auch beim Berliner Aufbau-Verlag. Im März 2025 erschien ihr Roman »Wenn die Tage länger werden« im Aufbau-Literaturprogramm.Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Berlin.
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»Man braucht warme Handschuhe und heißen Punsch und eine längere Nacht, weil Sterns geschmeidig geplottete, unterkühlt poetisierte, psychologisch weitgehend feingesponnene Geschichte einen schwer loslässt.«
Elmar Krekeler ()
»Ein ebenso spannender wie großartig formulierter Roman.«
Beate Rottgardt ()
»Gut recherchiert und aus mehreren Perspektiven erzählt«
Peter Körte ()
»Der Roman verbindet Spannung mit Tiefgang, lebendigen Nebenfiguren und einer Handlung, die immer wieder überraschende Wendungen nimmt: ein starker Auftakt, dem hoffentlich eine ganze Reihe von weiteren Fällen folgt.«
Mike Altwicker ()
»Die Autorin kennt sich aus. Nicht nur mit dem Schreiben, sondern auch in der Zeit, von der sie erzählt.«
Jobst-Ulrich Brand ()
»›Die weiße Nacht‹ ist ein spannendes Buch: ein historischer Krimi, der auch anspruchsvollen Lesern gefallen wird!«
Maren Ahring ()
»Ein grandioser Auftakt«
Thomas Böhm ()
»Wie Anne Stern diese beiden Figuren und das übrige facettenreiche Personal in die spannende Handlung einwebt, bietet allerbeste Unterhaltung.«
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»Geschickt lässt Anne Stern die beklemmende Atmosphäre von damals lebendig werden.«
Rüdiger Busch ()