Die Entstehungsgeschichte ihres ungewöhnlichsten Bildes: Als Lucian Freud, Enkel Sigmund Freuds, die Queen bittet, ihr Porträt malen zu dürfen, ist er fast 80 Jahre alt und in einer persönlichen Krise. Queen Elizabeth II hat nach dem Unfalltod von Lady Di ein massives Imageproblem. Obwohl Freud als unberechenbar gilt, willigt sie ein und sitzt ihm von Mai 2000 bis Dezember 2001 in monatlichen mehrstündigen Sitzungen Modell. Der Roman erzählt, was hinter verschlossenen Türen geschah. Die Begegnung von zwei der prominentesten Briten wird zur Exkursion in sorgsam gehütete Geheimnisse. Und zum Abenteuer einer radikal neuen Erfahrung und Selbsterfahrung. Ein faszinierender Beziehungsroman, profund recherchiert und subtil imaginiert.
»Singer schreibt für leidenschaftliche Leser.« Elke Heidenreich
»Singer schreibt für leidenschaftliche Leser.« Elke Heidenreich
Über Kunst, Macht, Sehnsüchte, Lebenslügen
100. Geburtstag der Queen am 21. April 2026
»Singer zeichnet sich durch ungewöhnliches psychologisches Feingefühl und eine reiche Palette sprachlicher Ausdrucksmöglichkeiten aus.«
Lea Singer
Lea Singer, geboren 1960 in München, studierte Kunstgeschichte, Gesang, Musik- und Literaturwissenschaft. Mit ihren Romanen über über historische Persönlichkeiten ist die promovierte Kunsthistorikerin ebenso erfolgreich wie mit ihren Sachbüchern, überwiegend Künstlerbiografien. Sie lebt in München und wurde mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis, dem Schwabinger Kunstpreis und dem Bodensee-Literaturpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen »Die Heilige des Trinkers« (Kampa 2023), ein Roman über Manga Bell, die wichtigste Frau im Leben von Joseph Roth, und »Anatomie der Wolken«.
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»Eine ebenso witzig-melancholische wie kluge Geschichte.«
Rose-Maria Gropp ()
»Stilistisch überzeugt der Roman durch Klarheit und Präzision. Singers Sprache ist ruhig, kontrolliert und von feiner Eleganz. Sie vertraut auf Andeutungen statt auf große Gesten und entwickelt daraus eine leise, aber nachhaltige Spannung.«
Nancy Machmer ()
»Lea Singer lotet auf kleinem Raum gewitzt die Untiefen zweier komplexer Menschen aus, ihr Text berührt, amüsiert und umschifft gekonnt die Klippen des Kitschs.«
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»Ein Schlüssellochroman, der spannend und eloquent über faszinierende Begegnungen spekuliert.«
Thomas Kliemann ()
»Wie in Freuds Malprozess bekommt Elisabeth II. in Singers Buch von Seite zu Seite mehr menschliches Format, Lebensintensität«
Jutta Czeguhn ()
»(Sie) lässt uns an einer außergewöhnlichen Begegnung teilhaben, die sich als anregendes, unterhaltsames Lesevergnügen entpuppt.«
Thomas Schmitz-Albohn ()
»Ein spannender Blick hinter die Kulissen von Macht und Kunst und darauf, wie viel ein Mensch von sich preiszugeben bereit ist.«
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»Lea Singer hat das mit köstlichem Humor eingefangen und einen höchst amüsant zu lesenden Roman darüber geschrieben.«
Annemarie Stoltenberg ()
»Gut recherchiert und höchst unterhaltsam«
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