Als die talentierte angehende Sängerin Nina eines Tages wie aus dem Nichts ihre Stimme verliert, verlässt sie fluchtartig die Musikhochschule. Ihre Suche nach Hilfe führt sie nach Wien und zu einer unkonventionellen Gesangslehrerin. Doch erst als sie die Japanerin Yuko kennenlernt, eröffnet sich ihr eine ganz neue Sicht auf die Musik und das Singen. Angeleitet durch Yuko sucht Nina nach dem Ma, der Leere zwischen den Dingen. Etwas Unglaubliches geschieht – sie findet nicht nur ihre ureigene Stimme, sondern gleichzeitig eine neue Sicht auf die Welt und das Leben …
Nach ihrem von der Presse und den Lesern gefeierten Roman »Aus Stille geformt« legt Ingrid Kloser eine Liebeserklärung an die Stimme, das Loslassen und die Bedeutung von Wegbegleitern vor.
»Prosa vom Feinsten.« Monika Helfer
»Dieser ruhige und vorsichtig erzählte Roman (hat mich) von Anfang an in seinen Bann gezogen.« Elke Heidenreich über »Aus Stille geformt«
So schön und tief wie ein Lied, so berührend und klug wie das Leben selbst
Für Leser:innen von »Offene See« und »Ein Monat auf dem Land«
Ingrid Kloser
Ingrid Kloser wurde 1962 in Hard am Bodensee (Österreich) geboren. Nach dem Studium war sie zunächst in der Wirtschaft und als Dozentin an Hochschulen tätig. Seit 2014 widmet sich die Autorin ausschließlich dem Schreiben. Sie lebt in Wien. Für ihren Roman beschäftigte sie sich intensiv mit verschiedenen Töpfereitraditionen und lernte Japanisch.
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»Leise und berührend!«
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»Ein sehr berührender Roman über die Suche nach sich selbst. Sehr poesievoll und leicht, dennoch tiefgründig und ernst.«
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