Judith Hoersch Hoersch Niemands Töchter

Niemands Töchter

von Judith Hoersch

Roman | Ein bewegendes Debüt zu zeitlosen Fragen wie Identität, die Suche nach der eigenen Herkunft und den Einfluss von Familienwunden.

EUR 24,00

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Beschreibung

Über das Schweigen, das uns prägt – und die Wahrheit, die uns befreit

Alma ist Niemands Tochter. Sie wächst in den Achtzigerjahren in der Eifel auf, doch das kluge und neugierige Mädchen fühlt sich fremd in seiner Familie. Denn um seine Herkunft wird geschwiegen.  
Zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort vermisst noch eine Frau ihre Mutter schmerzlich – Isabell, die 2019 in Berlin lebt. Diese Leerstelle hat ihre Vergangenheit geprägt, und beeinflusst noch immer ihre Gegenwart, ihr Fühlen und Denken und ihr eigenes Familienleben.
Als sich Almas und Isabells Wege auf schicksalshafte Weise kreuzen, entfaltet sich zwischen Polaroids und verlorenen Träumen eine Geschichte, die die beiden Frauen über Generationen hinweg verbindet. 
Ihr Leben lang waren Niemands Töchter auf der Suche nach ihrem Platz im Leben, und gemeinsam finden sie ihn, wo sie ihn am wenigsten erwartet haben. Ein berührender Roman über das, was wir verlieren, das, was bleibt – und die Kraft, die man daraus schöpft, das eigene Glück zu suchen.

Judith Hoerschs Debut erforscht zeitlose Fragen, wie Identität, die Suche nach der eigenen Herkunft und den Einfluss von Familienwunden. 


Über Identität, die Suche nach der eigenen Herkunft und den Einfluss von Familienwunden


Für Leser:innen von Caroline Peters und Alena Schröder



Autor*in

Judith Hoersch
Judith Hoersch verbrachte in ihrer Kindheit viel Zeit in der großelterlichen Bäckerei und erinnert sich lebhaft an den Geruch von frischem Brot und Hefe. Ihre ersten Schreibversuche machte sie bereits als Kind – geprägt durch ihren Vater, der als Journalist arbeitete und Künstlerportraits schrieb. Heute lebt die Schauspielerin mit ihrem Partner und ihrer Tochter in Berlin und schreibt Romane und Drehbücher.

Themen in »Niemands Töchter«

Familienroman Leseempfehlungen 2026 Buchempfehlung Frauen 2026 Buchtipp Frauen Berlin Roman Buch für Mütter Töchter Belletristik Caroline Peters Daniela Krien Alena Schröder Laetiza Colombani Dörte Hansen Familie transgenerational Frauenliteratur

Stimmen zu »Niemands Töchter«

»Spannend und zugleich mit ruhiger Tiefe«
()

»Mit ›Niemands Töchter‹ ist ihr ein Hit gelungen.«
Sabine Olemann ()

»Feinfühlig, fast liebevoll, nähert sich Hoersch ihren Figuren, vermeidet vorschnelle Urteile und lässt den Lesern Raum für eigene Gedanken und Emotionen.«
Mike Altwicker ()

»›Niemands Töchter‹ ist berührend erzählt«
()

»Ein so einfühlsames wie vielschichtiges Debüt«
Petra Schulte ()

»Mit dem Romandebüt ›Niemands Töchter‹ legt sie eine starke Familiengeschichte vor, lebendig und gefühlvoll geschrieben.«
()

Details

ISBN: 9783492073691
Verlag: Piper
Erscheinung: 30.01.2026

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