Christine Lagarde ist eine Frau der ersten Male: erste Chefin des IWF, erste Präsidentin der EZB – und das ohne klassischen Werdegang in der Finanzwelt. In ihrer ersten Autobiografie erzählt sie von ihrem Aufstieg, ihren Erfolgen, Niederlagen und dem Kampf gegen Vorurteile. Es beleuchtet die großen Krisen der Weltwirtschaft, ihre mutigen Entscheidungen und ihren besonderen Blick auf Macht, Emanzipation und Wandel. Ergänzt durch die Stimmen ihrer wichtigsten Weggefährten entsteht so ein vielschichtiges Porträt einer Frau, die Grenzen sprengt und den Status quo stets herausfordert.
Der unkonventionelle Aufstieg der mächtigsten Frau in der Finanzwelt
Blick hinter die Kulissen der Macht und auf die Protagonisten der Weltpolitik
Die erste Autobiografie von Christine Lagarde
Eine inspirierende Geschichte für Frauen, die sich in Männerdomänen behaupten wollen
Ein Buch über Mut, Disziplin und den Willen, Grenzen zu überwinden
Christine Lagarde
Christine Lagarde ist am 1. Januar 1956 in Paris geboren. Sie studierte Sozialrecht in Aix-en-Provence, anschließend Englisch, Betriebswirtschaftslehre und Arbeitsrecht in Paris. Nach ihrem Studium 1981 arbeitete sie als Rechtsanwältin in Paris, wurde 1999 Präsidentin der Geschäftsführung von Baker & McKenzie in Chicago, einer der größten internationalen Wirtschaftskanzleien. 2005 kehrte sie als beigeordnete Ministerin für Außenhandel nach Paris zurück, wurde im Sommer 2007 zur Landwirtschaftsministerin ernannt und zwei Monate später zur ersten Wirtschafts- und Finanzministerin Frankreichs. 2011 wurde sie in Washington zur Geschäftsführenden Direktorin des Internationalen Währungsfonds gewählt, seit 2019 ist sie Präsidentin der Europäischen Zentralbank in Frankfurt.
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