Julian Nida-Rümelin hat Philosophie nie aus dem Elfenbeinturm betrieben, sondern sich immer eingemischt – mutig, engagiert und leidenschaftlich. Gleichzeitig ist sein Denken von dem Vertrauen geprägt, dass vernünftige Argumente auch in hitzigen Debatten Verständigung möglich machen. In diesem Buch aus Anlass seines 70. Geburtstags verbindet er seine persönlichen Erfahrungen mit Reflexionen über die Zivilkultur der Demokratie und ihre Gefährdung durch rechten Populismus und linke Intoleranz. Das bewegende Buch eines Philosophen, der den gesellschaftlichen Diskurs bis heute prägt.
Lebensstationen eines Philosophen, der sich einmischt
70. Geburtstag des Autors am 28.11.2024
Packend erzählt, mit vielen persönlichen Einblicken
Autor ist regelmäßig in Talkshows
Julian Nida-Rümelin
Julian Nida-Rümelin gehört zu den renommiertesten deutschen Philosophen und Public Intellectuals. Er ist Rektor der Humanistischen Hochschule Berlin und Direktor am bayerischen Forschungsinstitut für digitale Transformation. Bis 2020 hatte er den Lehrstuhl für Philosophie und politische Theorie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München inne. Er lehrte in Tübingen, Göttingen, München und Berlin sowie als Gastprofessor in den USA, Italien und China. Er war Kulturstaatsminister in der ersten rot-grünen Bundesregierung, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Philosophie und stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Ethikrates.
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»Das Buch ist klug und unterhaltsam, nachdenklich und zugleich scharf im Urteil, ein Plädoyer für Toleranz, Humanismus, Vernunft – Prinzipien, mit denen die Gegenwart nicht im Übermaß ausgestattet ist.«
Joachim Käppner ()