Das neue Buch der Bestsellerautorin von DAS MÄDCHEN, APRIL und JAHRE SPÄTER
Ein Jahr, das alles verändert: 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich aus der Welt. Für die siebzehnjährige Jane bekommt das Leben erste Risse. Zu Rita, ihrer Stiefmutter, hat sie eine tiefe Bindung. Und wie soll sie mit einem Krieg umgehen, dessen Gewalt sie nicht begreifen kann? Wird ihre Freundschaft mit Lea dieses abgründige Jahr überdauern? Joachim, ein Analphabet in der Seelenliebe, begegnet dagegen mit Ende sechzig einer unverhofften Liebe, die er nicht hinterfragen muss.
Ein trotzig-heiterer Roman von beklemmender Aktualität, der nach Trost fragt in einer Welt, die aus den Fugen geraten ist.
Ein großer Beziehungs- und Hoffnungsroman: glänzende Literatur!
Klüssendorfs Charaktere trotzen den Zumutungen unserer Zeit mit Empathie und Humor
Das neue Buch der Bestsellerautorin von DAS MÄDCHEN, APRIL und JAHRE SPÄTER
»Ein wildes, starkes und tröstliches Buch über die Trostlosigkeit« SZ über »Vierunddreißigster September«
Angelika Klüssendorf
Angelika Klüssendorf, geboren 1958 in Ahrensburg, lebte von 1961 bis zu ihrer Übersiedlung 1985 in Leipzig; heute wohnt sie auf dem Land in Mecklenburg. Sie veröffentlichte mehrere Erzählbände und Romane und die von Kritik und Lesepublikum begeistert aufgenommene Romantrilogie »Das Mädchen«, »April« und »Jahre später«, deren Einzeltitel alle für den Deutschen Buchpreis nominiert waren und zweimal auch auf der Shortlist standen. Zuletzt wurde sie mit dem Marie Luise Kaschnitz-Preis (2019) ausgezeichnet. Die französische Übersetzung ihres Romans »Vierunddreißigster September« stand auf der Longlist des Prix Femina 2022. Ihr Roman »Risse« wurde für die Longlist des Deutschen Buchpreises 2023 nominiert.
Familienroman Beziehungsroman Gegenwartsroman 2022 Literarischer Roman Das Mädchen April Jahre später Deutscher Buchpreis Kaschnitz-Preisträger Adoleszenzroman Ostdeutschland Dorfgeschichte Abitur Trennungsgeschichte
»Es ist (...) die besondere Mischung aus Empathie und Distanz, die Klüssendorfs Umgang mit ihren Figuren kennzeichnet. Sie enthält zuweilen eine Unterströmung sanfter Komik und hinterlässt eine nachhaltige Wirkung.«
Kristina Maidt-Zinke ()
»Angelika Klüssendorf ist eine Meisterin darin, Erlebtes und Gedachtes zu einer glasklaren Prosa zu verbinden, so nachvollziehbar, dass man sich darin auch selbst wieder entdecken kann.«
Ulrich Sonnenschein ()
»Wenige können über das pragmatische Hadern einer Frau so präzise schreiben wie Angelika Klüssendorf.«
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»Klüssendorf erzählt in bestechend klarer Sprache von Liebe und Freundschaft, Tod und Neuanfang.«
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»ein großer Roman über die deutsche Gegenwart und Befindlichkeit«
Judith von Sternburg ()
»Klüssendorf zeichnet die Entwicklung ihrer Figuren mit feinen Strichen, psychologisch genauem Blick und kühler Beobachtung.«
Jörg Magenau ()
»Angelika Klüssendorf schreibt in klaren Sätzen; lakonisch, aber nie kalt. (…) Der Titel ›Trost‹ ist also ein Versprechen, das der Roman aufs Feinste einlöst.«
Barbara Geschwinde ()