Rivalin und Vertraute – der Roman eines lebenslangen Konflikts
Seit Jahren lebt Emmi im Altersheim. Längst hat sie zu sprechen aufgehört – und kommuniziert nur noch mit ihrer Freundin Marianne, ebenfalls Bewohnerin des Heims. Ihre Tochter Hanna scheint Emmi dagegen kaum wahrzunehmen, vielleicht lehnt sie sie sogar ab, das ist nicht so genau zu sagen. Liegt es an mangelnder Zuwendung der Tochter, sind es die unentwirrbaren Verstrickungen aus Schmerz und Schuld? In einem Akt der beiderseitigen Erlösung beschließt Hanna, mit Marianne und ihrer Mutter einen letzten großen Ausflug zu machen.
Rivalin und Vorbild – der Roman eines lebenslangen Konflikts
»Schnörkellose, eindrucksvolle Literatur« NDR Kultur über »Brunnenstraße«
Gesamtverkauf 500.000 Ex.
SPIEGEL-Bestsellerautorin
Andrea Sawatzki
Andrea Sawatzki, geboren 1963, gehört zu den bekanntesten deutschen Film- und Fernsehschauspielerinnen. Nach ihrem SPIEGEL-Bestseller »Ein allzu braves Mädchen« erschien die turbulente Weihnachtskomödie »Tief durchatmen, die Familie kommt«. Mit »Von Erholung war nie die Rede«, »Ihr seid natürlich eingeladen«, »Andere machen das beruflich« und »Woanders ist es auch nicht ruhiger« veröffentlichte sie mittlerweile vier weitere Bücher um die Familie Bundschuh. Alle fünf Bände wurden mit Andrea Sawatzki, Axel Milberg und anderen für das ZDF verfilmt. Ihr autofiktionaler Roman »Brunnenstraße«, in dessen Mittelpunkt ihr an Demenz erkrankter Vater stand, war wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. 2025 legte sie mit »Biarritz« ein psychologisch schillerndes Buch über die Beziehung zu ihrer verwitweten Mutter vor. Andrea Sawatzki lebt in Berlin.
Brunnenstraße Christian Berkel deutsche Literatur deutscher Bestseller deutscher Roman Mutter-Beziehung Tochter Versöhnung Reise Autofiktion spiegel-bestseller Altersheim Reue Verständnis Altwerden
»Andrea Sawatzki erzählt schonungslos und mit viel Empathie von der komplexen Mutter-Tochter-Beziehung.«
Katja Weise ()
»Andrea Sawatzki erzählt die ziemlich traurige Familiengeschichte zart und mitfühlend«
Elke Heidenreich ()
»Das ist in aller Komplexität und Tiefe toll beschrieben.«
()
»Berührend und bedrückend«
()
»Je weiter ich las, umso mehr bewunderte ich Sawatzkis Studie einer komplexen Mutter- Tochter-Beziehung und ihre Auseinandersetzung mit Fragen von Klassismus, Konformismus und all dem, was uns ein Leben lang prägt.«
Denis Scheck ()
»Mit ihrem neuen Roman ›Biarritz‹ beweist Andrea Sawatzki erneut, dass sie nicht nur eine großartige Schauspielerin ist, sondern auch eine ernstzunehmende Schriftstellerin.«
Bernd Melichar ()
»Ein düsteres, doch nicht hoffnungsloses Buch, das fesselt.«
()
»Die Autorin Sawatzki beschreibt das Leben der Andrea Sawatzki in einer einfachen, schnörkellosen Sprache – als schriebe sie sich etwas ohne langes Nachdenken von der Seele.«
Ute Krebs ()
»Andrea Sawatzkis Erzählen speist sich zu gleichen Teilen aus Melancholie und Emotionalität. (...) (Sie) schafft es diese Gratwanderung zu bewältigen und nähert sich damit einer Großmeisterin des biografischen Fantasierens, nämlich Marguerite Duras.«
Ulf Heise ()
»Das Buch ist geprägt von scharfer Beobachtungsgabe, bei aller Poesie von schonungsloser Offenheit und der Einsicht, wie kompliziert Leben sein kann.«
Sabine Rother ()
»Sawatzki gelingt es in ihrem düsteren Roman, die komplexe Beziehung zwischen Mutter und Tochter in all ihren Verästelungen, Schattierungen und der Ambiguität darzustellen.«
Sibylle Peine ()