Von einem, der auszog, ein Mann zu sein
Sein Vater stirbt, er heiratet. In Köln eröffnet seine bisher größte Fotoausstellung. Der Erzähler steht vor seinem künstlerischen Durchbruch. Mit seiner Frau bekommt er das erste Kind und wird depressiv. Sein Cousin trinkt sich zum Organversagen, sein bester Freund verschwindet im Meer. Er selbst schlägt seinen Kopf gegen die Wand, bis er ohnmächtig wird. Und dann?
»Toxic Man« erzählt autofiktional davon, dem Terror der Mittelschicht zu entkommen. Sich zu erfinden, zu präsentieren und fast zu vernichten.
Die umwerfende Geschichte eines jungen Mannes, der bewundert und geliebt werden will.
»Hüten Sie sich vor diesem Mann! Er wird Sie nicht mehr loslassen bis Sie, huch, das ganze Buch auf einmal verschlungen haben.« Jackie Thomae
»Alles an diesem Buch ist schön. Selbst das Hässliche und Kaputte. Auf jeder Seite eine gute Idee, ein toller Gedanke und das Gefühl: schön, dass das jemand aufgeschrieben hat!« Thees Uhlmann
Wird er sein Leben als Künstler, Ehemann und Vater auf die Reihe bekommen?
Für Leser:innen von Christian Kracht, Benjamin von Stuckrad-Barre & Timon Karl Kaleyta
Das autofiktionale Debüt des Frühjahrs zum Aufregerthema der letzten Jahre
Frédéric Schwilden
Frédéric Helmut Johannes Schwilden wird 1988 geboren und wächst in der Fränkischen Schweiz auf. Nach dem Abitur zieht er nach Berlin, studiert Gartenbau und wird Journalist. Anfangs schreibt er für den deutschen Rolling Stone über Popmusik. Später arbeitete er als Redakteur im Feuilleton der Welt am Sonntag und war zwei Jahre Reporter beim Magazin Focus. Seit 2018 ist er exklusiver Autor der Welt-Gruppe. Schwilden interessiert sich vor allen Dingen für zeitgenössische Kunst, Politik, deutschen Hip-Hop und Fotografie. 2023 erschien sein hochgelobter Debütroman »Toxic Man« und 2025 der Roman »Gute Menschen«.
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»Treffsicher und soghaft tragikomisch.«
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»Mit temporeichem Fluff ist das Ganze formuliert, Schwilden unterwandert den eigenen Zynismus und führt ihn mit Freude an Pointen und an der Angeberei vor.«
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»Der Autor hat ein wichtiges Phänomen in einer Genauigkeit erfasst, die staunen lässt und dieses Buch lesenswert macht.«
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