Kinder brauchen keine Supermütter Mütter sind heutzutage enorm hohen Erwartungen ausgesetzt: Sie sollen eine tiefe Bindung zum Kind haben, trotz Berufstätigkeit viel Zeit in den Nachwuchs investieren und die eigenen Bedürfnisse hinten anstellen. Dieses Idealbild führt dazu, dass viele Mütter unter Selbstzweifeln und einem permanenten schlechten Gewissen leiden. Und der Supermama-Mythos schadet nicht nur Frauen, sondern auch den Kindern. Margrit Stamm beschreibt auf der Grundlage eigener Studien, wie uns das Ideal der perfekten Mutter leitet und wie wir uns daraus befreien können.
Gegen den Optimierungsdruck bei Müttern
Von der renommierten Erziehungswissenschaftlerin mit neuesten Forschungserkenntnissen
Für alle, die zwischen zu hohen Erwartungen und Selbstzweifeln aufgerieben werden
Margrit Stamm
Margrit Stamm war bis 2012 Ordentliche Professorin für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Sozialisation und Humanentwicklung an der Universität Fribourg. Seit Oktober 2012 ist sie Direktorin des Swiss Institute for Educational Issues mit Sitz in Bern. Sie ist zudem Gründerin des Universitären Zentrums für frühkindliche Bildung Fribourg ZeFF. Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte sind die frühkindliche Bildungsforschung; Talententwicklung und Bildungslaufbahnen vom Vorschulalter bis zum späten Erwachsenenalter, sowie Berufsbildungsforschung und Migration. Margrit Stamm ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.
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»Ein lesenswertes, gesellschaftskritisches Paket.«
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»Es lohnt sich, das Buch immer mal wieder unter einem anderen Aspekt zur Hand zu nehmen.«
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»Es gibt gute Denkanstöße.«
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»Ein kluges Buch«
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»›Du musst nicht perfekt sein, Mama!‹ ist eine Streitschrift gegen ein konservatives Rollenbild und für mehr Freiräume innerhalb der Mutterschaft.«
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