Von der großen Kraft eines kleinen Wortes
Wir alle kommen mit einem Nein auf die Welt. Schreien, weil etwas nicht stimmt. Als trotzige Mädchen sind wir erst süß, dann wird uns der Protest abtrainiert. Wir sollen gefallen, keine Probleme machen. Maike Schöfer gibt uns mit diesem Buch das Nein zurück. Ein Nein kann Akt der Selbstbehauptung sein, Ablehnung bedeuten, aber auch etwas viel Größeres: Widerstand. Ob als befreiendes Nö zu Dingen, die wir nicht tun wollen, oder als wütendes Nein zu festgefahrenen Strukturen und Diskriminierung. Eine inspirierende, persönliche Untersuchung des wohl feministischsten Wortes, das wir wählen können.
Eine scharfsinnige Ermutigung zum Unbequemsein – verfasst von einer jungen Pfarrerin
Wie uns das Nein abhandengekommen ist und warum wir es brauchen
Vom befreienden Griff nach einem Wort voller Widerstand
Scharfsinnig und inspirierend
Ein Buch über die Wichtigkeit des Neinsagens – in der Geschichte, Gesellschaft, im Alltag und natürlich auch in der Kirche
Für die Leser:innen von Sophie Passmann, Alexandra Zykunov und »Unlearn Patriarchy«; für junge Feminist:innen
Eine Rebellion gegen Lächeln, Nicken, Jasagen
Maike Schöfer
Maike Schöfer, Jahrgang 1989, ist Pfarrerin unter dem Himmel Berlins. Feministisch, queer und unbequem schreibt sie digital als @ja.und.amen und analog im Talar gegen Ungerechtigkeiten an – in der Gesellschaft und in ihrer Kirche. Sie engagiert sich im interreligiösen Dialog, unter anderem mit dem Podcast »331 - 3 Frauen, 3 Religionen, 1 Thema«, den sie gemeinsam mit einer Judaistin und einer islamischen Theologin betreibt und der 2023 mit dem Deutschen PR-Preis ausgezeichnet wurde.
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»Mit klarer Sprache und viel Mut will Schöfer dazu ermutigen, das Nein nicht als Ablehnung, sondern als Selbstbehauptung zu begreifen.«
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»Schöfer ruft die Klassiker des Feminismus auf und zieht sie in das Feld der evangelischen Theologie. Das tut sie mit sympathischer Direktheit.«
Ella Rendtorff ()